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Bad-Dürrheim Alte Rivalitäten der Vereine begraben

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In Gemeinschaftsveranstaltungen der Bad Dürrheimer Sportvereine sieht die Sportausschussvorsitzende Andrea Greguric ein probates Mittel den Zusammenhalt der Vereine zu fördern. Foto: Kaletta Foto: Schwarzwälder Bote

Bad Dürrheim (kal). Wie einst Henry Ford sagte: "Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg", möchte der Sportschuss nach den Worten seiner Vorsitzenden Andrea Greguric Gemeinschaftsveranstaltungen der Bad Dürrheimer Vereinswelt unterstützen.

Als gelungenes Beispiel dafür nannte Greguric bei der Sportlerehrung (wir berichteten) den vor einigen Monaten veranstalteten 1. Bad Dürrheimer Beach-Cup, der im Rahmen der Einweihung des neuen Beachvolleyball-Platzes in Hochemmingen zusammen mit dem Förderverein Hockeyclub Hochemmingen und dem TV Sunthausen als Gemeinschaftsturnier ins Leben gerufen wurde. Da die Resonanz der teilnehmenden Vereine großartig ausfiel, sollte es nicht bei einem einmaligen Turnier bleiben. Der Beach-Cup habe gezeigt, wie die Vereine zusammenarbeiten können, um etwas Tolles zu schaffen.

Um auf dieser Schiene weiterzufahren, konnte sich die Sportausschussvorsitzende die Ausrichtung eines Bad Dürrheimer Tennis-Cup vorstellen, bei dem die Tennisclubs aus der Kernstadt, Hochemmingen und Öfingen ein Turnier für die Jugend, für Aktive oder für Laienspieler organisieren. Möglich wäre auch, dass sich die Jugendabteilungen der Fußballvereine zu einem Turnier treffen, bei dem die verschiedenen Altersklassen gegeneinander antreten.

Solche Sportevents sind aber nur möglich, wenn bestehende Rivalitäten aus früheren Zeiten aus dem Weg geräumt werden, und im Sinne des Sports aufeinander zugegangen wird. Wie so etwas aussehen kann, haben die Oberbaldinger Sportler währen der Bauphase der neuen Sporthalle erfahren. Alle Gruppen sind in anderen Hallen unterkommen, denn in Biesingen, Öfingen und Sunthausen ist man zusammengerückt, sodass die Sporttreibenden aus der Nachbargemeinde nicht auf ihre Trainingseinheiten verzichten mussten.

Für die Zukunft wird auch zu klären sein, ob die Stadt die finanzielle Unterstützung für einen Sportstätten-Neubau nicht in finanzielle Mittel für eine nötige Sanierung oder Instandhaltung der bereits vorhandenen Vereins-Sportstätten umwandeln sollte, meinte Andrea Greguric abschließend.

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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