Mit der Bösartigkeit des Unkrauts kommt er ganz gut klar: Wolfgang Schorlau in seinem grünen Paradies. Foto: Lichtgut/Ferdinando Iannone

In seinen Romanen kämpft Wolfgang Schorlau gegen das wuchernde Gestrüpp von Macht und Korruption. Als Gartenbesitzer liebt er es eher wild. Eine Garten-Homestory mit dem Stuttgarter Autor, der einen neuen Fall für Commissario Morello vorstellt.

Stuttgart - Irgendwann hatte der griechische Philosoph Epikur von dem Athener Treiben die Nase voll und zog sich mit seinen Freunden in einen Garten zurück. In Stuttgart und Umgebung nennt man so etwas Stückle und denkt dabei nicht in erster Linie an Epikur, sondern eher an Radieschen und selbst gezogene Tomaten. Doch angesichts des hellblau-weiß gestrichenen Häuschens in einem zauberhaft auf einer der Anhöhen der Stadt gelegenen Gartengrundstück drängt sich ein hellenischer Touch geradezu auf. Hierher zieht sich der Stuttgarter Autor Wolfgang Schorlauzurück, wenn er Ruhe finden möchte, alleine oder mit Freunden. Im letzten Jahr hat er das kleine Paradies von einem griechischen Vorbesitzer gekauft.

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