Beim vollautonomen Fahren braucht man weder Lenkrad noch Pedale. Im Wagen sitzen Passagiere, die Videos schauen können und nicht auf den Verkehr achten müssen. Foto: Bosch

Eine Fülle von Sensoren und eine clevere Software helfen dabei, das Auto immer sicherer und komfortabler zu machen. Doch Experten sind sich uneins, ob alle technischen Möglichkeiten ausgereizt werden sollten.

Stuttgart - Die Vision vom Auto ohne Lenkrad, das von einem elektronischen Chauffeur gesteuert wird, während die Mitfahrer ein Video anschauen oder ein kleines Nickerchen machen, beschäftigt Forscher und Entwicklungsingenieure schon seit langer Zeit. Bereits Mitte der achtziger Jahre schaffte ein Mercedes-Transporter auf der A 8 zwischen Stuttgart und München 20 Kilometer, ohne dass ein Mensch eingreifen musste. Die Schaltschränke der Computer füllten den ganzen Laderaum aus. Die Augen des automatisierten Transporters waren Kameras hinter der Frontscheibe.

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