In Untertürkheim fertigt Mercedes viele Komponenten, die für den Verbrenner gebraucht werden. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Der Abschied vom Verbrenner dürfte bis 2030 zur Schließung von Werken führen. Eine Analyse, welche Standorte der Hersteller in Deutschland am ehesten gefährdet sind.

Stuttgart - Die Jahre mit der höchsten Produktion von Kraftfahrzeugen am Traditionsstandort Deutschland dürften unwiederbringlich vorbei sein. Der Abschied vom Verbrenner, die Verlagerung von Produktion an günstigere Standorte und in Wachstumsregionen des Weltmarktes werden bis 2030 Montage- und vor allem Komponenten-Werke der Hersteller in Deutschland unter Druck setzen. Eine Analyse zur Lage bei allen Herstellern, die in Deutschland Autos bauen: Welche Standorte sind sicher, in welchen Werken wackeln die Bänder?

Angebot wählen
und weiterlesen

Unsere Abo-Empfehlung:

Probeabo Basis
0,00 €
Alle Artikel lesen.
  • 4 Wochen kostenlos
  • Danach nur 6,99 € mtl.*
  • Jederzeit kündbar
* Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99 €
Jetzt kostenlos testen
Jahresabo Basis
69,00 €
Alle Artikel lesen.
  • Ein Jahr zum Vorteilspreis
  • Danach jederzeit kündbar
* Monatspreis nach 12 Monaten: 9,99€
Jetzt bestellen