Die Bundespolizei hat bei einem Reisenden im Fernbus aus Italien ein Messer festgestellt (Symbolbild). Foto: Sven Hoppe/dpa

Die Bundespolizei stellt am Autobahnzoll Weil am Rhein bei einem Reisenden im Fernbus aus Italien ein Messer fest. Dem Mann wird zudem räuberische Erpressung vorgeworfen.

Bei einer Kontrolle am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein hat die Bundespolizei im Fernbus aus Italien bei einem 23-jährigen Reisenden ein Messer sichergestellt. Bei der Überprüfung des mitgeführten Gepäcks gab der Mann an, ein Einhandmesser in seiner Hosentasche mitzuführen.

 

Da der deutsche Staatsangehörige kein berechtigtes Interesse für das Führen vorweisen konnte, erfolgte das Sicherstellen sowie das Einleiten eines Verfahrens wegen Ordnungswidrigkeiten. Zudem lagen zwei Ersuche von Staatsanwaltschaften vor, den Aufenthaltsort des Mannes zu ermitteln, dem räuberische Erpressung sowie das Erschleichen von Leistungen vorgeworfen werden.