Freuen sich über die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“: Geschäftsführung und Mitarbeiter der Firma Robomax sowie Vertreter der Feuerwehrführung und Blumbergs Bürgermeister Markus Keller. Foto: Simon Bäurer

Schwarzwaldhof und Robomax werden für gute Zusammenarbeit zum ersten Mal als „Partner der Feuerwehr“ gewürdigt.

Die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ wurden jüngst zum ersten Mal an zwei Unternehmen aus Blumberg verliehen. Bei den Firmen Schwarzwaldhof und Robomax würdige man die bereits seit Jahren sehr gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, sagte Michael Vetter, Abteilungskommandant der Feuerwehrabteilung Stadt. Beide Unternehmen unterstützen die Blumberger Wehr dahingehend, dass sie die bei der Feuerwehr ehrenamtlich tätigen Beschäftigten in der Ausübung ihres Feuerwehrdienstes fördern. Dies ermögliche auch bei Einsätzen während der Arbeitszeit eine gute Tagesverfügbarkeit an Einsatzkräften, betonte der Abteilungskommandant. Gerade bei der Firma Robomax seien es 80 Prozent der Angestellten, die aktiven Feuerwehrdienst leisten und durch die Unterstützung des Arbeitgebers ihrer Feuerwehrpflicht nachgehen können.

 

Die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ ist eine Würdigung vonseiten der Feuerwehr und wird über den Kreisfeuerwehrverband verliehen, nachdem sie von einer ortsansässigen Abteilung beantragt wurde. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Reinhold Engesser, lobte die Selbstverständlichkeit, mit der beide Unternehmen das Ehrenamt unterstützen. Kreisbrandmeister Florian Vetter betonte die stets gute Zusammenarbeit, auch mit dem Landratsamt und dem Katastrophenschutz. Sehr zu schätzen sei beispielsweise der Schwarzwaldhof, welcher als zuverlässiger Lieferant für die Logistikgruppe fungiert. Auch Bürgermeister Markus Keller bezeichnete die Zusammenarbeit und Unterstützung als vorbildhaft.

Weitere Auszeichnungen

In der kommenden Zeit sollen noch weitere Firmen diese Auszeichnung erhalten, sagte Michael Vetter. „Ohne das Verständnis der Arbeitgeber und die damit verbundene Freistellung während eines Einsatzes wäre die Schlagfertigkeit unserer Feuerwehr sicher eine andere“, erklärte Michael Vetter.