Notstromaggregate für die Feuerwehrhäuser will die Stadt Meßstetten kaufen – bisher vergeblich. Foto: dpa-tmn/Franziska Gabbert

Und täglich grüßt das Murmeltier – jetzt auch in Meßstetten: Der Gemeinderat hat beschlossen, zum dritten Mal die Lieferung von Notstromaggregaten auszuschreiben. Warum noch einmal? Die Gründe dafür waren Gegenstand einer längeren Debatte.

Kein einziges Angebot war im Juli eingegangen, als die Stadtverwaltung die Lieferung von Notstromaggregaten für die Feuerwehr schon einmal ausgeschrieben hatte. Also hat die Firma Strehlau Gebäudetechnik das Leistungsverzeichnis gesplittet – ein Teil war nun die Lieferung von Netzersatzanlagen, und siehe da: Diesmal gingen vier Angebote ein.