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Ausbildung und Karriere Digitalisierung der Banken

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Die ganzheitliche Kundenberatung steht im Mittelpunkt Foto: © Antonioguillem – stock.adobe.com
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Die ganzheitliche Kundenberatung steht im Mittelpunkt Foto: © Antonioguillem – stock.adobe.com

Die Digitalisierung verändert die Bankbranche: Mehr Online-Banking, weniger Filialen, mehr Kundenkontakt per E-Mail oder Telefon. So war es an der Zeit, die Ausbildung für Bankfachleute daran anzupassen.

Immer häufiger kommunizieren Bankfachleute mit ihren Kundinnen und Kunden per E-Mail oder Telefon – statt direkt in einer Filiale. Die Branche will den Nachwuchs darauf vorbereiten: Ab 1. August bekommen Bankfachleute eine neue Ausbildungsordnung, teilt das Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) mit. Die neue Verordnung ersetzt damit die bestehenden Regelungen aus dem Jahr 1998.

In Zukunft stehen in der Ausbildung die Kundenbeziehung, digitale Kompetenzen sowie ganzheitliche Beratungskompetenzen besonders im Fokus. Zudem spielen durch die Digitalisierung veränderte Arbeitsprozesse und Themen wie Datenschutz sowie Datensicherheit eine wichtigere Rolle. 

Die Zukunftsaussichten für Bankkaufleute sind sehr gut, denn die Branche bietet und fördert mit vielfältigen Angeboten Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, die für anspruchsvolle Tätigkeiten qualifizieren und den Absolvierenden unterschiedliche Karrierewege in den Kreditinstituten, aber nicht nur dort, ermöglichen. Denn ausgebildete Bankkaufleute sind auch gesuchte Fachkräfte bei Bausparkassen, Versicherungs-, Kreditkarten- und Kapitalanlagegesellschaften, Wirtschaftsberatungsfirmen, Unternehmen für Vermögens- und Anlageberatung sowie Unternehmen der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Zudem ist eine Aufstiegsfortbildung zum Geprüften Bankfachwirt möglich.

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