Rihito Yamamoto wechselt im Sommer zum SC Freiburg. Foto: SC Freiburg

Nur wenige Tage nach der Verpflichtung von Mio Backhaus hat der SC Freiburg seinen zweiten Neuzugang vorgestellt: Rihito Yamamoto kommt aus der belgischen Liga.

Sein Name wurde schon seit einigen Tagen mit dem SC Freiburg in Verbindung gebracht, nun ist es offiziell: Mittelfeldspieler Rihito Yamamoto wechselt zur neuen Saison zum Bundesligisten. Bislang spielt der Japaner beim belgischen Erstligisten VV St. Truiden. Es war seine erste Station im Ausland, nun folgt der Schritt in die Bundesliga.

 

„Die Bundesliga war ein großes Ziel von mir und natürlich habe ich mich mit Yuito (Anm. d. Red.: Landsmann Yuito Suzuki, der direkt in seiner ersten Saison zum Stammspieler beim SC wurde) über Freiburg unterhalten – und nur gute Dinge gehört. Als Mittelfeldspieler will ich das Spiel beeinflussen und mich gemeinsam mit dem Team entwickeln. Ich freue mich total darauf, hier zu spielen“, sagt der 24-jährige Japaner, der in seinem Heimatland alle U-Nationalmannschaften durchlaufen hat.

„Rihito hat in der vergangenen Saison eine sehr gute Entwicklung durchlebt. Er ist im wahrsten Sinne ein Mittelfeldallrounder“, sagt Sportdirektor Klemens Hartenbach über den Neuzugang. „Seine große Stärke ist sicherlich, dass er sehr breit aufgestellt ist. So kann er sowohl mit Ball als auch gegen den Ball wesentliche Akzente setzen. Jetzt gilt es, sich anzupassen und in Feinheiten weiterzuentwickeln – darauf freuen wir uns!“

Fünf Tore in der aktuellen Saison

Nach Mio Backhaus, der im SC-Tor die neue Nummer eins wird, ist Yamamoto der zweite Neuzugang des aktuellen Transfersommers. Bei seinem bisherigen Club kam der Japaner zumeist im zentralen Mittelfeld auf der Doppelsechs zum Einsatz und erzielte dabei in der aktuellen Saison fünf Tore und bereitete sechs weitere Treffer seines Teams vor.

Offizielle Angaben zu Vertragslaufzeit und Ablösesumme machte der Sport-Club wie üblich nicht. Yamamotos Marktwert beläuft sich dem Portal transfermarkt.de zufolge derzeit auf fünf Millionen Euro.