Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation kleben sich auf Autobahnen oder Zufahrten zu Flughäfen fest. Foto: dpa/Christian Charisius

Mit Straßenblockaden wollen Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation auf Lebensmittelverschwendung und Klimakrise aufmerksam machen. Was treibt sie an – und was soll diese Form des Protestes bewirken?

Berlin/Stuttgart - Sie setzen sich auf Straßen, blockieren Autobahnen, legen Häfen lahm oder kleben sich an Zufahrten zu Flughäfen fest: In den vergangenen Wochen haben Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation in vielen Großstädten in Deutschland Aufsehen erregt. Mit den Aktionen wollen sie gegen Lebensmittelverschwendung protestieren und für eine konsequentere Klimapolitik. Proteste sind nach einer Pause auch für die kommenden Wochen angekündigt, für Ende März und Anfang April – mit mehr Menschen als bisher, wie die Gruppe mitteilt. Die Aktivistinnen und Aktivsten werden also weitermachen – auch vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine. „Das Aufkommen einer Katastrophe macht die andere nicht weniger verheerend und lebensbedrohlich“, schreibt die Gruppe bei Instagram.

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