Um die E-Mails von Frank Jäger wird weiterhin kontrovers diskutiert. Foto: Singler

Eine ­E-Mail, die Frank Jäger an einen unverschlüsselten Verteiler mit mehr als 240 Empfängern verschickt hat, schlägt in Donaueschingen hohe Wellen.

Donaueschingen - Über das City-Management wurde der Verteiler versehentlich öffentlich zugänglich gemacht. Nicht wenige fragen sich nun, wer aus rechtlicher Sicht zu belangen ist. Denn nachdem Jäger in seiner E-Mail zu Corona-Kundgebungen eingeladen hatte, zog er den Groll zahlreicher Empfänger auf sich, welche sich vom Inhalt distanzierten. Sie forderten mit Blick auf einen möglichen Datenschutz-Verstoß Konsequenzen für Jäger.

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