Eltern aus Waldmössingen, die planen, eine "Freie Schule" zu eröffnen, haben bei der Gemeinde Aichhalden wegen des teilweise leerstehenden Schulhauses angefragt. Eine solche Nutzung hat die Gemeinde abgelehnt, weil sie mit dem Gebäude andere Pläne hat und auch Räume darin wie das Rektorat für die Grundschule benötigt. Foto: Wegner

Eltern, die ihre Kinder wegen Corona-Schnelltests oder Maske nicht zur Schule schicken? Das allein sorgt in einem Artikel der "taz" für Aufsehen – wirklich überraschend ist, was die Beteiligten in der Zwischenzeit wirklich geplant haben.

Schramberg-Waldmössingen/Aichhalden-Rötenberg - Ein Zeitungsbericht der "Taz" sorgt derzeit im Internet für Aufsehen: Der Autor, der scheinbar durch die Kimmich-Bösingen-Corona-Thematik auf den Kreis Rottweil aufmerksam geworden und dann vor Ort unterwegs war, schreibt von hohen Inzidenzen, Nazi-Vergleichen an Schulen sowie Corona-Leugnern in und um Rottweil. Gegenstand des Textes ist auch, dass seit vergangenen September mehrere Kinder im Grundschulalter im Schramberger Ortsteil Waldmössingen – scheinbar illegal – nicht mehr zur Schule geschickt werden. Die Begründung einiger Eltern: "Wegen der Tests".

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