Ein mit einem Einreiseverbot belegter 30-Jährige wurde an der Palmrainbrücke aufgegriffen und zurück geschickt. Zudem hatte er ein nicht erlaubtes Pfefferspray bei sich.
Bei den Grenzkontrollen an der französischen Grenze stellte eine Streife des Zolls einen Mann mit einem Einreiseverbot und einem nicht zugelassenen Pfefferspray fest. Zusätzlich führt er diverse Aufbruch Werkzeuge mit sich. Die Bundespolizei übernimmt nun die Ermittlungen.
Am frühen Mittwochabend wurde ein Mann am Grenzübergang Weil am Rhein-Dreiländerbrücke bei der Einreise nach Deutschland durch den Zoll kontrolliert, heißt es in einer Mitteilung der Bundespolizei. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass es sich um einen 30-Jährigen algerischen Staatsangehörigen handelt, gegen den ein Einreiseverbot in die Bundesrepublik Deutschland besteht und welcher in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen diverser Diebstahlsdelikte in Erscheinung getreten ist.
Bei der Durchsuchung seines Rucksacks konnten diverse Aufbruch Werkzeuge, sowie ein nicht zugelassenes Pfefferspray festgestellt werden. Zuständigkeitshalber übernahm die Bundespolizei den 30-Jährigen.
Da Pfeffersprays ohne ein erforderliches Prüfzeichen in Deutschland verboten sind und der Mann sich nicht in Deutschland aufhalten durfte, wurden Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Der 30-Jährige wurde nach Frankreich zurückgewiesen. Das Pfefferspray wurde sichergestellt.