Das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS) wurde von den Besucher n im ersten Jahr gut angenommen. Foto: Alexander Blessing

361 .022 Besucher sind 2025 in die fünf Museen der Stadt Freiburg gekommen. 40 .000 haben das neue NS-Dokuzentrum besucht.

Mit ihren Ausstellungen, Projekten und Vermittlungsangeboten erzielten die fünf städtischen Museen in Freiburg einen Besucherrekord. Insgesamt kamen 361 022 (2024: 325 726 Besucher) Menschen in das Augustinermuseum, das Museum für Neue Kunst, das Museum Natur und Mensch, das Archäologische Museum Colombischlössle sowie in das neu eröffnete Dokumentationszentrum Nationalsozialismus (DZNS).

 

Als größter Publikumsmagnet erwies sich die Ausstellung „Insekten. Schillernd schön und tierisch wichtig“ des Museums Natur und Mensch mit 50 796 Gästen. Das Augustinermuseum als Flaggschiff der städtischen Museen steigerte seine Besucherzahl von rund 143 000 im Jahr 2024 auf rund 148 000 im vergangenen Jahr, während das Museum für Neue Kunst mit rund 38 000 Gästen (2024: rund 49 000) einen deutlichen Rückgang verzeichnete.

Bildungsangebote werden gut angenommen

Die Eröffnung des DZNS als Außenstelle des Augustinermuseums am 21. März 2025 war ein Höhepunkt des Museumsjahres. Bis Ende Dezember besuchten 41 064 Menschen das Haus am Rotteckring. Die positive Resonanz schlägt sich auch in der großen Nachfrage bei den Vermittlungsangeboten für Schulen und Erwachsenengruppen nieder.

Mit dem DZNS und der dort stattfindenden historisch-politischen Bildung leisten die Museen Freiburg einen wichtigen Beitrag zur Demokratiebildung.

Auch das Bildungsangebot der Museen Freiburg fand 2025 große Resonanz. Mehr als 37 810 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nahmen an Führungen, Workshops, Lesungen, Konzerten und weiteren Veranstaltungen teil (2024: 31 759 Teilnehmer).