Ribana Seliger und Ulrich Weinhold leiten das Feldhamsterprojekt. Foto: Faltin

Früher wurde der Feldhamster als Schädling verfolgt, heute ist er vom Aussterben bedroht. Doch das landesweit einzige Schutzprojekt bei Mannheim kann dieses Jahr einen riesigen Erfolg vermelden: Die Zahl der Tiere hat sich auf mehr als 1000 vervierfacht.

Heidelberg/Mannheim - Für die fünf jungen Feldhamster ist es ein großer Tag: Im Alter von sieben Wochen müssen oder vielmehr wollen sie ihren Geschwistern Lebewohl sagen – Hamster sind eher Einzelgänger. Vorsichtig holt die Biologin Malu Antrobus-Thorweihe in der Zuchtstation im Heidelberger Zoo die halbwüchsigen Tiere einzeln aus ihrem gemeinsamen Strohversteck und setzt sie in eigene Käfige. Bald können sie es bei der Größe mit jedem Meerschweinchen aufnehmen, so schnell wachsen sie.

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