Sprachen während des Sommergesprächs über das Thema Armut (von links): Wolfgang Sartorius (Vorstand Erlacher Höhe), Lilian Siebenlist und Rebekka Zinsser (beide Sozialdienst) und Wolfgang Günther (Abteilungsleitung Erlacher Höhe Freudenstadt). Foto: Erb

Gitarrenunterricht, ein Friseurbesuch oder ein Kaffee im Café – Arme sind von vielem ausgeschlossen. Und Corona hat es nicht einfacher gemacht. Die Erlacher Höhe versucht, zu helfen.

Freudenstadt - Am Tisch sitzt ein junger Mann. Zu seinem Schutz wird er als Herr Paul vorgestellt. Er ist Ende 20 und hat aufgrund der Corona-Pandemie seinen Job verloren. Danach ging es für ihn seelisch bergab, doch nun hat er einen Halt und neue Hoffnung gefunden. Mit Hilfe der Erlacher Höhe hat der junge Mann eine Ausbildung zum Pfleger begonnen. "Ich bin auf einem guten Weg. Ich bin der Erlacher Höhe sehr dankbar", sagt Herr Paul, der sich unter anderem für die Zukunft wünscht, eine Wohnung zu finden.

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