Die „Himmel und Hölle“-Aufführung des Waieland-Theaters ist zum Brüllen komisch (von links): Jenny Hupfer, Thomas Muck, Katrin Baldrich, Aaron Pfost, Gabi Schedel und Elias Muck. Foto: Beate Muck

Das Waieland-Theater hat ein erfolgreiches Premierenwochenende hinter sich. Für das kommende Wochenende gibt es noch Karten.

Beide Vorstellungen des Waieland-Theaters waren restlos ausverkauft.Viel Applaus und Lachsalven gab es bei der aberwitzigen Komödie „Himmel und Hölle“ von Dietmar Steimer.

 

Die Theatergruppe des Inzlinger Sportvereins hat sich viel einfallen lassen, um das beliebte Stück im örtlichen Pfarreiheim umzusetzen. Jeder der vier Akte spielte vor einer anderen Kulisse und wurde von Spezialeffekten begleitet. Das verlangte von den Darstellern hohe Flexibilität und ein schnelles Umbauen der Bühne.

In der Hauptrolle glänzt Thomas Muck als hinterlistiger und verstorbener Bürgermeister Ewald Pfeifer, der den Himmel hinters Licht führen möchte, um den Höllenqualen zu entgehen. Dabei muss er sich mit den Engeln Ordnikus (Marco Baldrich) und Schutze (Elias Muck) sowie der fantastisch aufspielenden Hanna Bretz als Teufelin Luzi auseinandersetzen.

Teufelin Luzi (Hanna Bretz) heizt Bürgermeister Ewald Pfeifer (Thomas Muck) gehörig ein. Foto: Beate Muck

Die Lachmuskeln werden weiter strapaziert, als die Trauergemeinde um Anna, die Witwe Ewalds (Jenny Hupfer), ihre Mutter Marlies (Katrin Baldrich) sowie ihre Cousine Marta (Gabi Schedel) und deren Mann Albert (Aaron Pfost) auf diabolische Art und Weise manipuliert werden. Das Premierenpublikum hat getobt und mit „Halleluja“-Rufen die Darbietung gefeiert. Wer sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen möchte, hat noch Gelegenheiten am Samstag, 21. März, 20 Uhr, und am Sonntag, 22. März, um 16 Uhr (Einlass jeweils eine Stunde vorher, Karten im Flora-Shop in Inzlingen oder an der Abendkasse).