Ein E-Rezept besteht aus einem QR-Code, der entweder auf dem Handy oder auf einem Zettel einzuscannen ist. Foto: David Inderlied/dpa

Eigentlich doch eine Traumvorstellung: Sich ein Rezept direkt auf das eigene Handy schicken lassen und bevor man die Apotheke betritt, schon prüfen lassen, ob das gewünschte Medikament vorrätig ist. Die Idee des E-Rezeptes ist keine schlechte und sollte doch eigentlich umsetzbar sein – oder etwa doch nicht?

Villingen-Schwenningen - Bei unserer Recherche fragten wir viele Apotheken an. Alle boten uns die gleiche Antwort: Man habe noch nie ein E-Rezept bekommen und es habe auch noch keiner danach gefragt. So auch die Apotheke im Culinara in Schwenningen. Diese habe, so wie alle Apotheken, die notwendige Technik um E-Rezepte entgegenzunehmen. Doch bisher habe noch keiner eines gebracht, weil die Arztpraxen sie nicht ausstellen würden, erzählt Nicole Hummel, eine Mitarbeiterin.

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