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Anzeige Wohnkomfort der Extraklasse garantiert

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Gabi und Heiko Baier stehen in einem der neuen 14 Zimmer und halten eine Überwurfdecke mit der Aufschrift Lust auf Schokolade hoch. Das Schokoladenhotel spiegelt die Philospohie des Cafés Baier wider. Fotos: Visel Foto: Schwarzwälder Bote
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Gabi und Heiko Baier stehen in einem der neuen 14 Zimmer und halten eine Überwurfdecke mit der Aufschrift "Lust auf Schokolade" hoch. Das "Schokoladenhotel" spiegelt die Philospohie des Cafés Baier wider. Fotos: Visel Foto: Schwarzwälder Bote

Gabi und Heiko Baier haben nun im zum Café Baier gehörenden Haus "Traube" ein hochwertiges "Schokoladenhotel" mit 14 Zimmern und 28 Betten eröffnet. Ein Zimmer ist barrierefrei gestaltet.

Geboten wird dort ein "Wohnkomfort der Extraklasse", der den Gästen "süße Träume" garantieren soll. Das "Schokoladenhotel" sei einzigartig in Süddeutschland, betont Baier, der im vergangenen Jahr die Ausbildung zum Schokoladensommelier abgelegt hat.

Die Zimmer sind modern eingerichtet mit allem Komfort wie Safe, schnelles, kostenfreies Internet, Fernseher und Ladestation für Handys. Mehr noch: Großen Wert legen die Baiers auch auf eine hochwertige Ausstattung: Komfortable Matratzen sollen einen außergewöhnlichen Schlafkomfort bieten, die Betten verfügen über eine große Schublade zum Ausziehen, in der etwa die Koffer verstaut werden können, dazu kommt ein bequemer Sessel, der zum Beistellbett umfunktioniert werden kann, sowie ein multifunktionaler Beistelltisch.

Der Clou freilich ist die Ausgestaltung der Zimmer, die "die Geschichte und die Philosophie des Hauses widerspiegeln soll". Baier: "Unsere Gäste sollen Lust auf das erhalten, was wir in unserem Hause herstellen". Damit meint er Schokolade, Pralinen und andere Süßigkeiten. Den Kopfteil der Betten, Überwurfdecken und teilweise auch die Wände im Bad zieren großformatige Abbildungen von Törtchen und diversen Leckereien.

Das Design der 14 neuen Zimmer haben Gabi und Heiko Baier nach eigenen Vorstellungen entworfen: "Der Gast soll allen erdenklichen Komfort haben." Schließlich wolle man Urlauber und Touristen in die Region locken, die nach dem Wandern oder Radfahren auch die Spezialitäten im Café Baier genießen sollen. "Was wir bieten, sind keine anonymen Zimmer, sondern ein Ambiente, das zu unserem Familienhotel passt."

Das Café Baier ist 1870 von Josef Baier eröffnet worden. Gabi und Heiko Baier führen den Familienbetrieb in fünfter Generation. 2010 wurde die benachbarte "Traube" erworben. Das dortige "Träuble", ein gemütliches Lokal, hat Birgit Holoch gepachtet.

Neben den 14 Zimmern im "Schokoladenhotel" verfügt das Café Baier im Haupthaus über weitere 15 Zimmer, ebenso im Gästehaus "Else", das nach der Oma von Heiko Baier benannt ist. "Uns ist die Tradition wichtig", betont der Bäcker- und Konditormeister und erinnert etwa an das "Jägerstüble", das einst sein Opa Karl im Café eingerichtet hatte.

Das Schömberger Traditionsunternehmen biete nun in seinen drei Häusern Unterkünfte für jeden Geschmack, freut sich Heiko Baier. Die Nachfrage nach Zimmern sei groß im Oberen Schlichemtal: "Egal ob Monteure, Geschäftsleute oder Urlauber: Für jeden haben wir nun das richtige Angebot. Jeder kommt bei uns auf seine Kosten."

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