In der "Bachkuche" hilft beim Zwiebelbeeten-Backen auch Höfendorfs Musikerchef Herbert Fahrner mit. Foto: Beiter

In der Kesslerstraße geht es musikalisch an zwei Tagen richtig rund

In Höfendorf ist die Freude groß: Nach zwei Jahren und einem "Bachkuchefescht mal anders" darf vor dem Höfendorfer Backhäusle endlich wieder richtig gefeiert werden – zünftig, so wie es sich für das "Bachkuchefescht" seit jeher gehört. Weswegen das beliebte Fest mit seinem bunt-herbstlichen Ambiente und der Nonstop-Blasmusikunterhaltung auch so viele Gäste aus der gesamten Umgebung anzieht.

Was nicht zuletzt auch am direkten Zugang vom Festzelt zur Höfendorfer "Bachkuche" liegt und wo die Musikanten all die Leckereien frisch für ihre Gäste herausbacken. Sie hat dem Fest vor vielen Jahren auch seinen Namen gegeben.

Los geht es am Samstag, 17 September, um 16 Uhr mit dem Fassanstich und dem ersten Blech mit backfrischen Brezeln, das traditionell an die Kinder verschenkt wird. Dazu spielen die "Oldies" der Musikkapelle Höfendorf. Am Abend spielt der Musikverein Weilstetten auf.

Erstmals haben die Musikanten neben dem Festzelt einen Weinbrunnen aufgestellt. Daraus wird Rotwein direkt von Winzer Olivier Magnien aus Frankreich, Württemberger Grauburgunder aus dem Winsberger Tal, ein Gewürztraminer und ein veganer Bio-Rosé vom Rhein gezapft, die ausgezeichnet zu den ofenfrischen Zwiebelbeeten und Brezeln aus der Bachkuche passen. Außerdem gibt es Bratwurst, Rote, Schälripple sowie Schnitzel mit Pommes und Salat.

Am Sonntag, 18. September, startet das Fest mit dem Frühschoppen und der Stadtkapelle Hechingen. Zum Nachmittagskaffee unterhält ab 13.30 Uhr der Musikverein Zimmern und ab 16 Uhr der Musikverein Nellingsheim.