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Physik experimentell erleben: Auch das ist an den Beruflichen Schulen möglich. Foto: Schwarzwälder Bote
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Physik experimentell erleben: Auch das ist an den Beruflichen Schulen möglich. Foto: Schwarzwälder Bote

Die Beruflichen Schulen Schramberg stellen ihr vielfältiges Bildungsangebot vor und laden dazu interessierte Jugendliche, deren Eltern und die Öffentlichkeit ein.

Am Samstag, 9. Februar, informiert die Schule zwischen 9 und 13 Uhr über ihre weiterführenden Schularten und verschiedene duale Ausbildungsberufe. In besonderen Infoveranstaltungen werden Bildungswege vorgestellt, die zu einem höheren Bildungsabschluss führen und somit neue Wege eröffnen.

Die zweijährigen Berufsfachschulen führen dabei Schüler mit Hauptschulabschluss zur Fachschulreife (mittlere Reife), wobei die Schüler zwischen den Profilen Wirtschaft, Gesundheit und Pflege, Ernährung und Hauswirtschaft und Metall wählen können. Wer den Abschluss der mittleren Reife bereits mitbringt, findet Anschluss beim Besuch eines Berufskollegs oder eines Beruflichen Gymnasiums.

Das Berufskolleg (BK) führt nach einem Jahr zu einem guten beruflichen Fundament und nach zwei Jahren zur Fachhochschulreife. In Schramberg wird im Berufskolleg das Profil Wirtschaft und das Profil Technik angeboten. Wer sich für einen Weg zum Abitur entscheidet, hat die Möglichkeit, zwischen dem Profil Umwelttechnik (TG) und dem Profil Gesundheit (SG) zu wählen und erwirbt in drei Jahren sowohl eine Allgemeinbildung als auch eine berufliche Orientierung im Profilfach.

Mit dem Abitur am Beruflichen Gymnasium ist ein Studium an allen Hochschulen in allen Fachrichtungen möglich. Interessenten, die bereits eine Berufsausbildung und -erfahrung mitbringen, bietet sich die Chance, am Berufskolleg Fachhochschulreife (BKFH) in den Fachrichtungen Wirtschaft oder Technik in einem Jahr die Fachhochschulreife zu erwerben.

Wer eine technische Ausbildung und Berufserfahrung mitbringt, kann in der Fachschule für Technik in Vollzeit in zwei Jahren oder in Teilzeit in vier Jahren den Abschluss zum staatlich geprüften Techniker erwerben. Schüler, die mit oder ohne Hauptschulabschluss eine einjährige Berufsfachschule im Bereich Metall oder Holz besuchen wollen, können sich in den jeweiligen Werkstätten über diesen Weg in einem Beruf informieren.