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Anzeige Ein Zentrum für die Daseinsvorsorge

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Im Gesundheitszentrum in Dornhan arbeiten Mediziner und Therapeuten Hand in Hand. Foto: Stadt Foto: Schwarzwälder Bote
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Im Gesundheitszentrum in Dornhan arbeiten Mediziner und Therapeuten Hand in Hand. Foto: Stadt Foto: Schwarzwälder Bote

Morgen, am 12. Mai, findet ein Tag der offenen Tür in Dornhan statt. Anlass ist die Einweihung des Gesundheitszentrums Dornhan und das 100-jährige Bestehen des Diakonievereins Dornhan.

Auf Initiative der Stadt Dornhan, mit höchster Priorisierung im Gemeinderat, wurde das Gesundheitszentrum von der ersten Idee bis zum Bau und zur Inbetriebnahme, gemeinsam mit der Diomedes GmbH und der Firma Joachim Kopp realisiert. Damit engagiert sich die Stadt Dornhan vor dem Hintergrund einer zunehmenden Nachfrage nach Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen besonders in der Daseinsvorsorge: Die Sicherstellung einer patientenzentrierten, bedarfsgerechten und kontinuierlichen Sozial- und Gesundheitsversorgung ihrer Bürger.

Mit der Diomedes GmbH konnte ein erfahrener Kooperations- und Projektpartner gewonnen werden, der für Kommunen Konzepte zur Sicherung der Versorgung im Gesundheits- und Pflegebereich entwickelt und diese auch umsetzt und begleitet.

Ein Vorbild für weitere Projekte

Der Geschäftsführer Martin Felger lobt das Gesamtprojekt: "Das Gesundheitszentrum Dornhan ist Vorbild für weitere Projekte im ländlichen Raum, bei denen die Kommune ihre Verantwortung der Versorgungssicherheit wahrnimmt und Potenziale in der Gesundheitsversorgung erkennt und ausschöpfen möchte". Das große Engagement von Bürgermeister Markus Huber und dem Gemeinderat Dornhan haben ihn hierbei besonders beeindruckt. Die Stadt hat das Spezia-Areal unter anderem mit Sanierungsmitteln des Landes Baden-Württemberg erworben und durch den Abbruch des alten Gewerbekomplexes den Weg für das Gesundheitszentrum freigemacht.

Joachim Kopp übernahm als erfahrener Bauträger und Investor die Verantwortung, Koordination und Umsetzung aller baulich betreffenden Themen. Als innovatives "supPORt-Projekt", welches durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert wird, strebt das Gesundheitszentrum insbesondere die kommunale Einbindung und eine enge Zusammenarbeit aller Berufsgruppen untereinander an. Dazu gehört unter anderem die Entwicklung und Umsetzung von Präventionsprogrammen und das gemeinsam abgestimmte Vorgehen bei der Behandlung von Patienten. Für die Umsetzung,  Entwicklung und Förderung genannter Punkte wurde der gemeinnützige Verein Gesundheitsnetz Dornhan gegründet. Die Vorsitzenden, Christina Braun (Stadt-Apotheke) und Bürgermeister Markus Huber, freuen sich über weitere Mitglieder, die die Vorhaben des Vereins unterstützen.

Weitere Informationen: www.gesundheitsnetz-dornhan.de

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