Julius Wick von der Wackenhut-Geschäftsleitung: „Das GPI-Team hat im gesamten Projektverlauf ein hohes Maß an Professionalität bewiesen.“ Foto: Jacqueline Geisel, Unternehmen

Vor gut einemJahr brachte das GPI-Service-Center ein innovatives Portal auf den Markt, das seinesgleichen sucht: das GPI-Arbeitgeberportal. Es ist einzigartig in Sachen Digitalisierung, Verknüpfung und Bearbeitung von allen Verträgen aus den Bereichen betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenversicherung und Zeitwert. Nun ziehen das Unternehmen und zwei Kunden Bilanz – und die fällt schockierend aus.

Schockierend auf eine Weise, die Geschäftsführer Georg Pamboukis und Ferréol Zeman als zuständigen Kundenberater ein breites Grinsen ins Gesicht treiben dürfte. Denn die Kunden sind ebenso begeistert von dem Angebot wie das GPI-Team davon überzeugt ist. Die „unkomplizierte Menüführung mit vorgefertigten Geschäftsvorfällen, die uns eine deutliche Arbeitserleichterung und Zeitersparnis bieten“ sind für Beate Borosch, Head of HR bei MOBEX, ein echtes Highlight des Portals. „Darüber hinaus stellt die Möglichkeit, erstmals alle Vorsorgeverträge an einem zentralen Ort im Datenraum des GPI-Arbeitgeberportals abrufen zu können, ein besonders  bedeutendes Feature dar.“ Beate Borosch ist begeistert von dieser Funktion, denn sie „verschafft uns nicht nur einen umfassenden Überblick, sondern erleichtert auch die Verwaltung und Pflege unserer Vorsorgeverträge erheblich“.

Statusupdate zu jedem Zeitpunkt

„Zentral“ ist hier das entscheidende Schlagwort. Denn in dem Arbeitgeberportal werden alle Verträge der bAV, bKV und Zeitwertkonten erfasst und den jeweiligen Mitarbeitern 
zugewiesen. Der Arbeitgeber kann in dem Portal einfach einen Mitarbeiter aufrufen und sieht sofort alle seine Verträge. Und noch besser: Wenn es eine Änderung gibt, öffnet sich eine Eingabemaske mit den von Beate Borosch erwähnten, vorgefertigten Geschäftsvorfällen. Arbeitgeber müssen also wegen einer Änderung – beispielsweise dem Eintritt in die Rente – zwei oder drei verschiedene Versicherungen kontaktieren. Sie haben eine einheitliche Eingabemaske. „Einfache“ Änderungen wie eine Anpassung der Adresse werden sofort wirksam. Andere landen auf den Schreibtischen von GPI, wo die Fachleute nochmal alles prüfen, ehe sie die Änderungen freigeben. So ist sichergestellt, dass es durch die Vereinfachung nicht zu Fehlern kommt. Für Julius Wick von der Wackenhut-Geschäftsleitung sind diese Features durch und durch überzeugend: „Die Highlights des Portals sind zweifellos das ständige Statusupdate zu jedem Zeitpunkt, die schnelle Kommunikation und der reibungslose Austausch mit GPI. Zudem überzeugen die kurzen und direkten Informationswege, die die Nutzung äußerst benutzerfreundlich gestalten.“

Bei GPI weiß man, dass eine Umstellung auf ein neues System – auch wenn es später viel Zeit spart – erstmal mit einem gewissen Aufwand verbunden ist. Dementsprechend intensiv hat das Team die Kunden bei der Umstellung betreut. Und das wissen die Kunden auch die Kunden sehr zu schätzen. „Die Einführung des GPI-Arbeitgeberportals war geprägt von einem exzellenten Projektmanagement und einer effektiven Kommunikation“, erinnert sich Julius Wick. „Dank dieser beiden Schlüsselfaktoren verlief das Onboarding äußerst reibungslos. Das GPI-Team hat im gesamten Projektverlauf ein hohes Maß an Professionalität  bewiesen.“ Beate Borosch kann da nur beipflichten: „Die Einführung des GPI-Arbeitgeberportals verlief völlig reibungslos. Das GPI-Team begleitete uns schrittweise, was auch unseren Onboarding-Prozess erleichterte. Die Benutzeroberfläche erwies sich als leicht verständlich und die automatisierten Prozesse optimieren die Personalverwaltung erheblich.“ 

Bei so viel Zufriedenheit bleiben nur wenige Wünsche offen. „In Bezug auf zukünftige Entwicklungen und Funktionen habe ich momentan keine besonderen neuen Wünsche“, so Julius Wick auf Nachfrage. „Die Zusammenarbeit verläuft weiterhin ausgezeichnet, und das aktuelle Angebot erfüllt bereits unsere Anforderungen. Ich wünsche mir eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass das GPI-Team auch künftig innovative Lösungen anbieten wird.“ Beate Borosch könnte sich die Implementierung eines Mitarbeiterzugangs  vorstellen, „der unseren Mitarbeitern Zugriff auf InformationenundBeispielberechnungen rundumdieMOBEXRENTE+ermöglicht“.Sie ist überzeugt: „Dies schafft Transparenz und fördert das Verständnis für das wichtige Thema Altersvorsorge.“

Bei GPI arbeitet man stetig an der Optimierung des Arbeitgeberportals. Georg Pamboukis weiß, dass dieses „Baby“ nach gerade mal einem Jahr noch in den Kinderschuhen steckt. Dennoch: Der Funktionsumfang ist groß und nun sei erstmal gefragt, das Portal zu etablieren. Für neue Funktionen sei noch genug Zeit, immerhin soll das GPI-Arbeitgeberportal noch viele Jahre Bestand haben und Schritt für Schritt weiterwachsen.

Autor: Jacqueline Geisel, Fotos: Jacqueline Geisel, Unternehmen