Foto: Thomas Fritsch

Für die einen ist es Freude, gar eine Art Meditation – für die anderen eher eine Last: Rasenmähen

Für die einen ist es Freude, gar eine Art Meditation – für die anderen eher eine Last: Rasenmähen. Für einen schönen, adretten oder auch mal funktionalen Garten (in dem Kindertollspielen können) ist der richtige Schnitt der Rasenfläche zudem unbedingt notwendig. Was sicher ist: mit den anziehenden Frühlingstemperaturen geht es wieder los. Jetzt! Glücklich, we rda den richtigen Rasenmäher für seine ganz eigenen Präferenzen hat.

Da gibt’s Unterschiede? -Ohja! Wer einen Hang als Rasenfläche hat, wird sicher einen Rasenmäher haben wollen, bei dem die Räder –neben dem Schnittmesser –gleich mit angetrieben werden; und so das „bergauf Arbeiten“ deutlich angenehmer machen. Die „Kraft“ dafür kommt in der Regel von Benzin-Rasenmähern, die allerdings auch „eigene Kraft“ für das Anwerfen des Motors brauchen. Eher was für (große) Jungs bei der Gartenarbeit. Wer es leiser und „einfacher“ mag, entscheidet sich für Elektro- oder besser noch für Akku-Antrieb. Smarte Technik für den Grasschnitt. Mit der das Rasenmähen –zumindest in der Ebene –fast zum Kinderspiel wird.
Und dann gibt es da noch die top-modernen Mährobotor, zum Beispiel von „Honda“, die etwa bei Renz Gartengeräte in Nagold auf dem Wolfsberg das „kompletteste Sortiment“ an Rasenmähern anbieten. Die Mähroboter der Miimo-Serie sind dabei eine Klasse für sich: Von kleinen bis zu den ganz großen Gärten (bis 4000 Quadratmeter!) können diese robusten, selbstfahrenden Mäher vollautomatisch pflegen. Das Schnittgut wird dabei so mikrofein gehäckselt und unter dem Gras boden-eben verteilt, dass der Rasen mit jedem Schnitt gleichzeitig gedüngt wird –ohne dass sich später Grasreste mehr überall (im Haus) verteilen können. Sie werden es lieben! Und sehr schnell zu schätzen wissen.
Der besondere Service bei Renz Gartengeräte: Wer über die Anschaffung eines Honda-Mährobotors nachdenkt, der bekommt daheim erst mal Besuch von Gartengeräte-Experte Oliver Steinwandt, dem ultimativen Spezialisten im Haus für Mähroboter aller Art. Sein Auftrag: Für perfekt zufriedene Mähroboter-Kunden zu sorgen. Und das gelingt regelmäßig am besten, wenn der Experte den jeweiligen Garten, für den das Gerät gedacht ist, persönlich mal in Augenschein nimmt. Steinwandt achtet dabei auch auf den Grundriss der Rasenflächen, Geländeneigungen, die Übergänge zu anderen Flächen (zum Beispiel Terrassen, Auffahrten), eventuelle Gewässerkanten. Denn nur so kann er eine optimale Kaufempfehlung abgeben. Und bei der erstmaligen Einrichtung des Mähroboters optimal beraten. Und bei Bedarf helfen.
Ab dann gilt: Wer einmal bei sich solch einen Mähroboter im Einsatz hatte, wird ihn anschließend nie mehr missen wollen. Weil es einfach toll ist, wenn sich der Rasen „von alleine mäht“. Und man immer einen optimal gepflegte Rasenfläche vor sich hat. Die kleinen Technik-Wunder-Kraftpakete schaffen selbst steilste Hänge, laden selbständig und sind wetterfest. Fun-Fact über die Miimo-Mähroboter von Honda: In der „Live“-Ausführung verfügt der Miimo über eine Smartphone-Anbindung mit App-Steuerung, über die er auch aktuelle Wetterdaten bezieht und in die Berechnung der besten Mähzeit mit einrechnet. Weil der Miimo auf diese Weise „weiß“, wie schnell der Rasen tatsächlich wächst –und wann er das nächste Mal mit dem automatischen Mähen beginnen muss. Mehr Komfort geht nicht!

Autor: Axel H. Kunert Fotos: ThomasFritsch

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