Foto: Thomas Fritsch

Wenn man es mal in Aktion sieht, fragt man sich sofort: Warum ist da niemand früher drauf gekommen?

Wenn man es mal in Aktion sieht, fragt man sich sofort: Warum ist da niemand früher drauf gekommen? Wir reden von der neuesten Generation hoch-funktionaler, zum Beispiel maximal in der Höhe verstellbarer Betten für das heimische Schlafzimmer. „Früher gab es sowas nur als 'Pflegebett' in Krankenhaus-Design“, erläutert Theo Benz, Chef der Nagolder „Wohlfühl-Zentrale“, dem Bettenhaus Schiler-Benz am Vorstadtplatz.

Und dann fährt Theo Benz das Bett „Lugano“ vom deutschen Technologie-Führer solcher Design-Multifunktionsbetten, der Firma KIRCHNER® aus Alzey, in seinem Show-Room bis zur höchsten Höhe hoch – immerhin 80 Zentimeter über dem Boden hat man jetzt im Zweifel den ultimativ „leichten“ Ausstieg aus seinem neuen Lieblingsplatz. Weil man sich so einfach von der Bettkante aus ohne Hürden oder Widerstand auf seine Füße gleiten lassen kann. „Wer sich bisher immer aus seinem – niedrigen – Bett heraus wälzen muss, wegen eines Rückenleidens oder ähnlichem, wird dieses Komfort-Erlebnis schnell lieben lernen“. Davon ist man
auf Anhieb überzeugt, wenn man selbst das gegenteilige Erlebnis jeden Morgen zu bewältigen hat.
Und es stimmt einfach: Beim Bett „Lugano“ erinnert wirklich nichts an ein sogenanntes Pflegebett. Das Massivholz-Bett aus hochwertiger Buche oder Wildeiche ist einfach todschick, ein echter Hingucker, ein Augenschmeichler. Hat – auch ohne all die vielen technischen Funktionen – absolut das Zeug zum Design- Klassiker in seiner Boxspring-Anmutung. Und wer Theo Benz bei seiner mit echter Leidenschaft vorgetragenen Präsentation dieser Neuentdeckung im Bettenmarkt aufmerksam zuhört, kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, was dieses Bett wirklich alles kann. Der Bettrahmen ist nicht nur – wie beschrieben – in der Höhe verstellbar wie kein zweites Bett dieser Art. Wenn die Matratze hochgefahren ist – was das Bett übrigens im Alltag auch zu einem ideal Arbeitsplatz etwa zum „Bettzeug-zusammenlegen“ macht – setzt das Bett von den fixierenden Gestell-Füßen aus stabile Räder auf. Heißt: Das Bett kann jetzt leicht verschoben werden, um von allen Seiten gut zugänglich zu sein; um (vorübergehend) in ein anderes Zimmer umzuziehen; oder um dem ungezogenen Partner eine kleine Grenze aufzuzeigen...
Was bisherige Kunden des KIRCHNER-Betts „Lugano“ auch immer wieder ausdrücklich loben: Die Aufstell-Funktion der (Rücken-) Lehne, die ein bequemes Aufrechtsitzen im Bett ermöglicht. Alles gesteuert durch eine Fernbedienung, wobei leistungsfähige und ungewöhnlich leise Motoren alle Veränderungen der Liegefläche ermöglichen – was vor allem wiederum der Partner nebenan zu schätzen lernen wird, weil die Motoren seinen Schlaf nicht stören. Apropos: Wer nacht öfters „mal raus“ muss, wird auch die indirekte LED-Beleuchtung unter den Betten lieben – weil die nicht nur schickes und atmosphärenreiches Licht macht, sondern damit auch für einen sicheren Weg sorgt, ebenfalls ohne den Partner durch zu helles Licht zu stören.
„Man merkt schnell, dass dieses Bett von Menschen entwickelt wurde, die sehr genau die Praxistauglichkeit aller Funktionen im Blick hatten!“
Was sich auch in ziemlich bemerkenswerten Details zeigt: Fährt man die Rücklehnen hoch, um im Bett Lesen oder Fernsehen zu können, verschiebt sich der „angedockte“ Nachtschrank automatisch mit in Richtung Fußende – sodass er von der neuen, eigenen (Sitz-)Position im Bett aus immer noch leicht erreichbar ist. Einfach genial! Genauso, wie die Ablageflächen eben in diesem Nachtschrank für Smartphone (inklusive Auflade- Funktion) oder die Fernbedienung des Bettes (für jede Bettseite gibt es eine eigene). Wie gesagt, man fragt sich automatisch, warum noch niemand früher auf die Idee kam, dieses nun mal wichtigste Schlafzimmer-Möbel auf diesen einzigartigen Komfort-
Funktions-Umfang aufzurüsten!? Und das auch noch auf diesem handwerklichen und stylischem Niveau!?
Wobei Theo Benz noch gar nichts zum allerwichtigsten Verkaufs- Argument für das KIRCHNER-Bett „Lugano“ gesagt hat: Seiner ultimativen „Zukunftssicherheit“. Denn da das Betten-Ensemble einzeln oder als Doppelbett gestellt werden kann, es dabei je bis zu einer Breite von 120 Zentimetern und einer Länge bis zu 200 Zentimetern (Liegefläche) dimensioniert werden könnte, ist es ein komplett alltagstaugliches, schickes Bett für alle Komfort bewussten und verwöhnten Kunden, das aber vor allem im Bedarfsfall „später“, wenn sich vielleicht mit dem Alter bei einem selbst funktionale Einschränkungen einstellen sollten, seine volle Bandbreite an Möglichkeiten ausspielen wird. „Dieses Bett erlaubt es, sich präventiv auf alle Eventualitäten des Lebens vorzubereiten, auch bei späteren eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten.“ Und nicht erst – wie bisher meist – wenn's eigentlich „zu spät“ ist, und die eigenen Bewegungsmöglichkeiten längst eingeschränkt sind.
„Klar, dieses Bett 'funktioniert' als heimisches Pflegebett“, erläutert Theo Benz. Es liefere dafür eine hohe Flexibilität in den Anwendungs- und Nutzungs-Szenarien. Aber da es „auch ein richtig edles Premium-Bett“ ist, kann seine multiple Funktionalität eben auch bereits zuvor sämtliche Komfort- und Wellness-Bedürfnisse im normalen Alltag abdecken und befriedigen. Mit hohem „Sucht- Potential“ übrigens, wie wiederum die Aussagen von Referenz- Kunden belegen. Weil kein Sofa, kein Lieblings-Sessel mit der Bequemlichkeit und den Funktions-Attributen dieses Bettes mithalten könne.

Autor: Axel H. Kunert Fotos: Thomas Fritsch


Schiler-Benz
Vorstadtplatz 5
72202 Nagold
Telefon 0 74 52 / 8 97 94 8-0
www.schiler-benz.de

Hat Ihnen der Artikel gefallen? Jetzt teilen: