Foto: Thomas Fritsch

Er ist ein Jäger. Nicht irgendeiner, schon gar keiner mit Flinte und Feldstecher in weiter Flur. Sein Jagdgebiet sind Gebäude...

Er ist ein Jäger. Nicht irgendeiner, schon gar keiner mit Flinte und Feldstecher in weiter Flur. Sein Jagdgebiet sind Gebäude. Private Häuser, aber vor allem auch betriebliche Anwesen. Fertigungshallen, Werkstätten, Verkaufsausstellungen, Gastro-Küchen. Firmenchef Stepak ist Kammerjäger. Sicher einer der besten.

Sagen zumindest seine Kunden. Die sich oft seit Jahren auf sein Sachverstand – vor allem aber auf sein untrügliches Auge verlassen. Das geschulte Auge eines Jägers eben. Das ganz anders „hinsieht“ als bei unsereins – wenn es um möglichen Schädlingsbefall geht. Kakerlaken. Oder
eklige Silberfischchen, vielleicht Bettwanzen. Um Ratten, Mäuse. Aber auch zum Beispiel Tauben – eine gern unterschätzte Gefahr überall dort, wo es um unbedingte Hygiene geht. Um mehr als oberflächliche Sauberkeit.


Unsere Innenstädte gerade jetzt im Lockdown zum Beispiel. Kammerjäger Stepak „sieht“, dass sein „Jagdwild“ just vermehrt auf Wanderschaft geht. Von den Innenstädten in die Gewerbe-, in die Industriegebiete etwa. „Weil die Gastronomie seit Monaten geschlossen ist“, und auch die meisten Schulhöfe verwaist sind. Kein Pausenbrot, das achtlos weggeworfen wurde. Keine Küchenabfälle in den Mülltonnen. Das kann Wanderbewegungen in Gang setzen. Hätten Sie das gedacht, gewusst? Es nur geahnt? Gut, wer da seine Werkhalle im angrenzende Gewerbeareal gut und sicher verschlossen weiß. Weil er oder sie präventiv bereits einen Wartungsvertrag mit eben „StepHygiene“ aus Nagold-Emmingen abgeschlossen hat. Die sicherste Alternative, wenn man sein Unternehmen – sein eigenes Anwesen – zuverlässig vor solchen ungebetenen Untermietern frei halten möchte.


Denn dann haben Meister Stepak und sein Team das Gelände bereits präventiv ausführlich inspiziert. Und auf diese ganz entscheidenden Details geachtet, die diese fiesen kleinen Viecher, die uns das Leben so schwer machen können, immer auch sofort entdecken würden. Ein kleiner Rempler mit dem Gabelstapler gegen das Werkstatttor – das danach einen zwar nur fingerbreiten Spalt am unteren Rand freigelegt hat. Doch das reicht aus, damit Maus und Ratte diese „Einladung“ unmittelbar annehmen. Der Aschenbecher außen in der Raucherecke, mit der die Ausgangstür aufgehalten wird. Einmal nicht hingesehen – und die flinken Nager sind im Gebäude. Nicht zufällig – garantiert! Denn auf genau solche „Nachlässigkeiten“ warten Maus und Ratte. Und alle anderen kleinen Biester, die sich gerne mal „drinnen“ umschauen möchten nach versteckten Leckereien für sich.

Denn, unser Nordschwarzwald ist Schlemmerland. Das Gäu erst recht. Jede Menge lebensmittelverarbeitende Betriebe. Hier ist unbedingte Hygiene sowieso Pflicht. Doch was nützt es, plaudert der staatlich anerkannte Hygienekontrolleur, Desinfektor und nach allen Regeln dieser Kunst
und der Branche zertifizierter Schädlingsbekämpfer Stepak aus dem Nähkästchen, wenn nebenan im Gewerbegebiet der Nachbar massenhaft Kartonagen auf seinem Gelände hortet – in denen sich tatsächlich Ratten pudelwohl fühlten? Dort bauten sie ihr Nest, selbst auf die Pirsch gingen sie dann immer beim Nachbarn, einem in diesem Fall fleischverarbeitenden Betrieb. Erst als die Kartonagen nebenan auf Stepaks Anweisung sicher verwahrt wurden, konnte die ungebetenen Gäste dauerhaft vertrieben werden. (Jagd-)Mission erfolgreich erfüllt.


Und genau so funktioniert „das Auge des Jägers“: Nicht nur das (isolierte) Objekt betrachten, das es gilt, schädlingsfrei zu halten. Der Blick muss weit darüber hinaus gehen. Die Nachbarschaft, das Umland, auch die dritte Dimension (der parasitenverseuchten Tauben wegen). Ist etwa ein Gewässer in der Nähe? Ein landwirtschaftlicher Betrieb – oder gar ein Reiterhof; mit seinen stets reichen Futtervorräten? „Uns entgeht da nichts!“ Auch kein noch so kleines Fenster, mit dem man mal innen kurz für Frischluft sorgen will – und leider flugs auch jede Art von Fliegen oder Motten einladen und einlassen würde. Geeignete Fliegennetze können hier sicheren Schutz bieten. „Aber bitte nicht aus Kunststoff“, weiß der erfahrene Kammerjäger. „Edelstahl-Netze sollten es schon sein“, weil die nun mal haltbarer und zerstörungssicherer sind.


Wer da einmal sein ganz persönliches „Aha-Erlebnis“ erleben möchte, sollte tatsächlich Firmenchef Stepak und sein Team für eine umfassende Gefährdungsanalyse seines betrieblichen, gewerblichen oder auch privaten Anwesens engagieren. Bisher hat noch jeder gestaunt, was die unbestechlichen Argus-Augen dieser Kammerjäger alles an möglichen Schwachstellen in einem solchen Praxistest ermitteln. Eine nagelneue Immobilien zum Beispiel – da kann es doch einfach noch keinen Schädlingsbefall geben!? Weit gefehlt! „Der Bau-Boom gerade in unserer Region führt leider manchmal dazu, dass Gebäude nach Fertigstellung nicht ausreichend austrocknen können, bevor sie zur Nutzung freigegeben werden“. Ehe man sich versieht – und viel, viel schneller als man denkt – sind dann zum Beispiel Silberfischchen im Bestand; noch bevor man selbst eigentlich richtig eingezogen ist. „Keine theoretische Überlegung – erlebtes Beispiel!“ Und Beleg dafür, dass Schädlinge aller Art komplett anders ticken, als man als Normalsterblicher denken würde.


Weshalb es eben immer den Experten braucht, wenn Gebäude wirklich schädlingsfrei – und das auch wirklich dauerhaft – bleiben sollen. Deshalb unbedingt die Notruf-Nummer von StepHygiene notieren: Nagold (07452) 844 40 19. Da bekommt man im Notfall 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr sofort Hilfe. Oder einfach anrufen, bevor es zum „Notfall“ kommt. Und präventiv den (Kammer-)Jäger auf Pirsch schicken. Und Staunen. Über seine Tricks und Kniffe, die eigene Immobilien zuverlässig und absolut sicher schädlingsfrei zu bekommen.

Autor: Axel H. Kunert Fotos: Thomas Fritsch

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