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Anzeige Auftragslage ist trotz Coronahervorragend

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Firmenchef Volker Weißer vor einer fugenlosen Dusche mittels Sichtspachtelung.Fotos: Herzog Foto: Schwarzwälder Bote
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Firmenchef Volker Weißer vor einer fugenlosen Dusche mittels Sichtspachtelung.Fotos: Herzog Foto: Schwarzwälder Bote

(lh). Seit nunmehr 26 Jahren ist die Firma Fußboden-Bau-Weißer GmbH ein kompetenter und zuverlässiger Partner, wenn es um Nassestriche, Design- und Sichtestriche, Sanierung und Industrieböden geht.

Das im Juli 1994 durch die Übernahme eines bestehenden Betriebs in Haslach entstandene Unternehmen mit den Geschäftsführern Roland Weißer, Kurt Seidel und Volker Weißer zog im September 1999 in einen Neubau mit Lagerhalle und Büroraum in der Gewerbestraße in Hardt um, dem heutigen Standort. Zeitgleich schied Kurt Seidel altersbedingt aus. Nachdem 2001 auch Roland Weißer in Rente ging, übernahm dessen Sohn Volker Weißer die alleinige Geschäftsführung der GmbH. Bereits 1995 hat Volker Weißer die Meisterprüfung abgelegt und bildet derzeit den sechsten Azubi im Estrichleger-Handwerk aus.

Individuelle Beratung steht am Anfang

Die Belegschaft änderte sich in den vergangenen Jahren kaum und umfasst aktuell ein Team von sieben Personen. Am Anfang der Leistungen der Firma Fußboden-Bau-Weißer steht eine individuelle Beratung für das jeweilige Bauvorhaben des Kunden.

Ganz entscheidend sind dabei die Auswahl der Materialien und die Estrichhöhe sowie die Abstimmung mit den am Bau beschäftigten Handwerkern. Bei der Wahl des Estrichs bietet die Firma Weißer ihren Kunden die Möglichkeit zwischen Zement- oder Calciumsulfat-Estrich oder einem Calciumsulfat-Fließestrich an. Das Bindemittel Calciumsulfat hat den Vorteil, dass es schwundarm abbindet.

Beim Fließestrich kommt es durch eine gute Rohrummantelung zu einer besseren Wärmeleitung. Nach Auskunft von Volker Weißer bahnt sich im Wohnbereich durch moderne Architektur ein Trend hin zu Sichtestrichen an. Diese werden geschliffen und versiegelt. Aufgepeppt werden kann die Oberfläche mit Farbe und Struktur durch Spachtelung. Ein wesentlicher Grund für die Entscheidung der Bauherren zu solchen Estrichen ist der fugenlose Fußbodenbelag.

Garagenböden hingegen erhalten Zementestriche und werden versiegelt, um Risse und Angriffe durch Streusalz zu vermeiden.

Mit der derzeitigen Auftragslage ist der Firmenchef sehr zufrieden, die Corona-Pandemie wirkte sich bisher so gut wie nicht aus. "Wir sind bis Jahresende gut ausgelastet. Trotzdem können Privatobjekte in gewöhnlichem Umfang noch dazwischen geschoben werden. Was die Zukunft bringt, ist schwierig zu beurteilen. 2021 wird wohl nicht ganz so stressig werden wie die vergangenen drei Jahre, was kein Fehler ist", urteilt Weißer und ergänzt: "Wenn es im Rohbau ruhiger wird, was sich gerade andeutet, wirkt sich dies in unseren Bereich zeitverzögert etwa neun Monate später aus".

Da die Firma Fußboden-Bau-Weißer stark im Raum Freiburg bis Offenburg und Bodenseegebiet unterwegs und dort das Klima im Winter deutlich milder ist als in den Höhenlagen des Schwarzwalds und der Baar, ist nahezu ganzjährige Beschäftigung möglich. Rund 60 Prozent der Aufträge generiert sich das Unternehmen durch Angebotsabgabe an Architekten, Generalunternehmen und Baufirmen, die schlüsselfertiges Bauen anbieten. Etwa 40 Prozent sind Stammkunden.

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