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Anzeige Alles rundums Holz

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Eine reine Holzdecke macht bei genügend Raumhöhe durchaus etwas her.Fotos: Holzbau Reichle Foto: Schwarzwälder Bote
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Eine reine Holzdecke macht bei genügend Raumhöhe durchaus etwas her.Fotos: Holzbau Reichle Foto: Schwarzwälder Bote

Von Jacqueline Geisel

Bei Holzbau Reichle dreht sich alles ums Holz. Dazu gehört der Bau schlüsselfertiger, individueller Häuser mit Partnern aus der Region.

Kein Haus von der Stange, da ist einfach alles möglich" – so beschreibt Geschäftsführer Christian Reichle den Hausbau mit dem Familienunternehmen in der zehnten Generation. Damit hebt sich Holzbau Reichle deutlich von Fertighausanbietern ab. Selbst wenn der Kunde während der Bauphase noch kleine Änderungswünsche hätte, ließen sich diese umsetzen. Die Bauherrschaft wächst in den Entscheidungen mit dem Haus.

Wichtig ist Reichle zudem, dass Fertighäuser meist nur auf den ersten Blick eine günstigere Alternative zum Handwerker vor Ort zu sein scheinen. Seine Kunde erhalten ein fertiges Angebot mit einer detaillierten Aufstellung aller Einzelposten. So wissen sie nicht nur genau, wofür sie wie viel bezahlen, sondern auch, wo sich vielleicht durch Eigenleistung noch sparen lässt.

Dazu kommt für Reichle ein qualitativer Unterschied: Als regionaler Anbieter habe er großes Interesse daran, seine Kunden zufriedenzustellen, eine gute Empfehlung zu erhalten und dauerhaft verlässliche Arbeit abzuliefern. Dafür legen sich Christian Reichle und sein Team vom Holzbau und der Blechnerei sowie die Partnerhandwerker aus der Region entsprechend ins Zeug.

Ein Projekt, das Holzbau Reichle aktuell als Generalunternehmer betreut, ist der Umzug des örtlichen Kindergartens an die Schule. Dafür wird ein Massivholz-Neubau erstellt, der sich durch sichtbare, massive Holzwände aus Weißtanne und eine sichtbare Akustikdecke aus Holz auszeichnen wird. Also ein "nachhaltiges, ökologisches und mehr als CO2-neutrales" Bauwerk, fasst Reichle zusammen. "Das wird sicherlich ein richtig schöner Kindergarten werden."

Ein interessanter Baustein hierbei ist die Energiesparbodenplatte. Sie ist gedämmt, es wird kein Estrich benötigt und trotz des schwierigen Bodens im Oberreichenbacher Ortsteil Würzbach werden keine Brunnenfundamente nötig. Die Fußbodenheizung ist direkt mit drin und hat dank Betonkernaktivierung eine geringere Vorlauftemperatur als bei herkömmlichem Estrich. Nur die Wasserleitungen werden auf Wunsch der Gemeinde nicht in der Platte, sondern unter der Decke geführt. Unterm Strich ist das System damit eine günstigere, energiesparendere und praktikablere Lösung.

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