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Anzeige Ab in die Nationalmannschaft

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Lukas Nafz bei der Arbeit. Foto: Landesvereinigung Bauwirtschaft Foto: Schwarzwälder-Bote

Lukas Nafz hat im vergangenen halben Jahr viel investiert, um seinen Traum vom deutschen Meistertitel und der Zimmerernationalmannschaft zu verwirklichen.

A ber auch in den kommenden Monaten wird der Aufwand und das Training nicht weniger werden. Als Mitglied der Nationalmannschaft wird Nafz mit anderen herausragenden Zimmermannsgesellen aus ganz Deutschland immer im Block wochenweise trainieren und sich auf die Europameisterschaften vorbereiten, die im kommenden Jahr in Luxemburg stattfinden werden.

Trainiert wird in den Ausbildungsstätten der Zimmerer in Biberach und Kassel, aber auch öffentlich auf Messen, wie der "Dach+Holz International" in München.

Diesen Auftritten schaut Nafz mit besonders viel Vorfreude entgegen. "Da kann man richtig zeigen, was hinter dem Beruf steckt", meint er begeistert.

Geweckt wurde die Faszination für das Zimmererhandwerk bei Lukas Nafz schon früh noch zu Schulzeiten im elterlichen Betrieb. Direkt nach seinem Realschulabschluss 2014 absolvierte er deshalb seine Ausbildung im Zimmergeschäft Holzbau Kübler in Pfalzgrafenweiler-Bösingen.

Direkt danach wechselte er wieder zurück zum von Bruder Sebastian und Vater Christoph Nafz geführten Familienbetrieb. Das Unternehmen hat sich zu 100 Prozent dem Bauen mit natürlichen und gesunden Baustoffen verschrieben. "Wir sind eines der wenigen Unternehmen in Baden-Württemberg, das sich so dem Baustoff Holz verschrieben hat", erklärt Lukas Nafz stolz.

Und wie seine Zukunft im heimischen Betrieb aussieht? "Die nächsten zwei bis drei Jahre konzentriere ich mich voll auf die Nationalmannschaft", danach habe er, wie sollte es auch anders sein, die Meisterprüfung fest im Blick, erklärt der zielstrebige, junge Zimmermann.

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