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Anzeige 115 Gruppen sind unterwegs

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Die Narrenzunft Schlossbergturm ist am Sonntag Gastgeberin von über 4000 Hästrägern. Foto: Schwarzwälder Bote
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Die Narrenzunft Schlossbergturm ist am Sonntag Gastgeberin von über 4000 Hästrägern. Foto: Schwarzwälder Bote

In Ebingen sind wieder die Narren los - und die Zunft Schlossbergturm mischt ordentlich mit. Vom traditionellen Umzug mit anschließendem Zunftball über die Kinderfasnet bis hin zum Schmotziga und der abschließenden Fasnetsverbrennung ist einiges an Programm geboten.

Nicht weniger als 115 Gruppen und rund 4100 Hästrägern nehmen am Sonntag, 10. Februar, ab 13.30 Uhr am Fasnetsumzug durch die Ebinger Innenstadt teil. Beim vermutlich größten Umzug im Zollernalbkreis werden Sprecher den Durchlauf der einzelnen Gruppen kommentieren und dem Publikum alles über die Hästräger erzählen, von denen einige mehr als eine Stunde Anfahrt auf sich nehmen – beispielsweise die "Schwarze Veri Zunft" aus Ravensburg sowie die Zünfte aus Donaueschingen, Blochingen und Alpirsbach.

Am Samstag, 16. Februar, findet außerdem der traditionelle Zunftball statt, der in diesem Jahr von 15 Zünften besucht wird. Sieben von diesen haben bereits einen Auftritt angekündigt, darunter auch eine Guggenmusik aus der Schweiz. Nach dem Zunftball findet außerdem noch eine "Aftershow Fasnets Party" im Tropi statt, zu der alle Gäste mit ihrem erworbenen Eintrittsbändel freien Eintritt erhalten.

Aber auch für die Familien wird Programm geboten, nämlich bei der Kinderfasnet, die am Sonntag, 17. Februar, ab 12 Uhr in der Halle über die Bühne geht. Dort können die kleinen Narren zusammen mit Hexen, Gugga, Türmen und Schlossbergteufeln Spiele spielen oder einfach nur Quatsch machen. Um 13 Uhr beginnt ein abwechslungsreiches Programm, dass von den Jugendleitern organisiert wird.

Am "Schmotziga" wird um 11 Uhr das Rathaus gestürmt: Dabei sein werden alle Ebinger Fasnetsvereine. Sie begeben sich vom "Trödler" aus in einem kleinen Umzug zum Rathaus, wo eine Bühne aufgebaut ist, auf der Oberbürgermeister Klaus Konzelmann den Rathausschlüssel aushändigen muss. Kindergärten und Schulen bieten ein Programm; Sekt und Brezeln gibt es gratis.

Am Dienstag, 5. März, muss schließlich doch der Narrenbaum "dran glauben": Bei der Fasnetsverbrennung wird er gefällt und die Figuren wieder in den Schlossbergturm beim Rathaus eingesperrt.

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