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Ansturm auf Badeseen Polizei spricht von "bedenklichen Zuständen"

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Auf einer schwimmenden Plattform drängen sich viele Menschen. Bilder, die aktuell nicht gut ankommen. (Symbolfoto) Foto: Erichsen

Stuttgart - Nach dem Ansturm Tausender Menschen auf die Badeseen am Wochenende appelliert Sozialminister Manfred Lucha an die Vernunft der Besucher.

"Manche scheinen zu vergessen, dass wir uns noch mitten in der Pandemie befinden", sagte der Grünen-Politiker am Montag auf Anfrage. "Wir sehen diese Entwicklung mit Sorge." Wer sich mit Hunderten von Menschen auf engem Raum tummele und die Abstandsregeln ignoriere, handele fahrlässig.

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Etliche Badeseen waren vor allem am Sonntag völlig überfüllt. Allein am Breitenauer See bei Obersulm (Kreis Heilbronn) sollen sich nach Schätzungen der Polizei rund 10.000 Besucher aufgehalten haben. "Die Zustände waren bedenklich", sagte ein Sprecher. Zeitweise sei die Zufahrt gesperrt worden.

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Im Vorfeld hatten der Naherholungszweckverband Breitenauer See und die Gemeinde Obersulm von einem Besuch des Sees abgeraten. "Bleiben Sie an Schönwetterwochenenden wie dem kommenden dem Breitenauer See fern", hieß es zuvor in einem Appell.

Ähnlich schien auch die Situation am Riedsee bei Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) gewesen zu sein. Schon beim Vorbeifahren auf der naheliegenden B 27 waren dutzende Badegäste zu sehen, die auf engem Raum das Sommerwetter genossen haben.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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