Auf dem Areal der ehemaligen Zollernalb-Kaserne in Meßstetten werden wieder Flüchtlinge untergebracht. Foto: Sauter

Auf dem Areal der ehemaligen Zollernalb-Kaserne in Meßstetten wird übergangsweise eine Notunterkunft ausschließlich für Flüchtlinge aus der Ukraine eingerichtet. Dabei handelt es sich nicht um eine Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber (Lea), wie es sie dort schon einmal gegeben hat. Die Stadt Meßstetten steht hinter der Notunterkunft.

Meßstetten - Für die Stadt Meßstetten ist es angesichts des Kriegs in der Ukraine "ein selbstverständliches Gebot der Menschlichkeit und Solidarität, den vor der russischen Armee fliehenden Menschen beizustehen und sie bei uns aufzunehmen. Sie befinden sich in einer existenziellen Notlage und benötigen dringend unsere Hilfe und Unterstützung. Auf uns konnte man sich immer verlassen und die Bevölkerung unserer Stadt hat immer in größter Not geholfen. Auch in den Jahren 2014 bis 2017, in denen wir über 28 000 Menschen aus 25 Nationen vorübergehend bei uns beherbergt haben", heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme von Bürgermeister Frank Schroft und den Vorsitzenden der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen. Unterschrieben ist die Erklärung außer von Schroft von den Fraktionsvorsitzenden Matthias Schwarz (FWV), Ernst Berger (CDU), Oliver Rentschler (Bürgerliste) und von Doris Vivas (Frauenliste).

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