Die sechs Rangendinger Wehrkameraden konnten sich über ihren Erfolg auf der Aussichtsplattform des Rottweiler Testturms freuen. Foto: FFW Rangendingen

Nachdem sie sich das ganze Jahr auf den Towerrun in Rottweil vorbereitet hatten, hat sich das viele Training für die sechs Teilnehmer der Rangendinger Freiwilligen Feuerwehr ausgezahlt.

230 Höhenmeter und 1390 Stufen: Der TK Elevator Towerrun hatte es auch in diesem Jahr wieder in sich. Sechs Kameraden der Rangendinger Freiwilligen Feuerwehr ließen sich von der Herausforderung nicht schrecken. Sie hatten monatelang trainiert und in voller Atemschutz-Ausrüstung etwa den Aufstieg zum Schloss Haigerloch und große Treppenhäuser erklommen. Die Vorbereitung hat sich gelohnt: Alle drei Zweierteams schafften es in der Disziplin „Feuerwehr-Lauf mit Pressluftatmer“ in voller Montur bis zur Zielgerade auf der Aussichtsplattform.

 

Mit 20 Kilo Schutzausrüstung das Treppenhaus hinauf

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Das beste der drei Teams schaffte es – trotz der 20 Kilogramm schweren Schutzausrüstung – in 21 Minuten und 24 Sekunden bis zur Besucherplattform und lag damit nur wenige Minuten hinter den Bestplatzierten von der Berufsfeuerwehr Stuttgart.

In voller Schutzausrüstung und mit Atemgerät waren die Rangendinger Feuerwehrkameraden an den Start gegangen. Foto: FFW Rangendingen

Das freut auch den Rangendinger Feuerwehrkommandant Frieder Dieringer: „Sie sind selber mit ihrer Leistung zufrieden und haben das Recht darauf stolz zu sein“. Er verwies darauf, wie intensiv die Kameraden sich auf die Herausforderung vorbereitet hatten: „Ich hatte keinen Zweifel, dass sie es schaffen – ich denke es ist ein sehr gutes Ergebnis“.

Restliche Wehr war vom Erfolg begeistert

Auch wenn der Großteil der Wehr am gleichen Tag auf einem Ausflug war und nicht beim Towerrun dabei sein konnte, sei die ganze Rangendinger Feuerwehr vom Erfolg begeistert gewesen.