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Althengstett Projekt Kita liegt voll im Zeitplan

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Die Planung für die neue Kita in der Althengstetter Poststraße kommt gut voran. Foto: Fritsch Foto: Schwarzwälder Bote

Sabrina Pröll, Leiterin Sachgebiet Gebäude im Bauamt der Gemeinde Althengstett, brachte mit einer Präsentation den Gemeinderat auf den neuesten Stand der Planung für die neue Kindertagesstätte Poststraße.

Althengstett. Sie erläuterte die Raumaufteilung anhand farbiger Pläne der drei Etagen vom Erdgeschoss bis ins Dach. Derzeit erarbeiten die Fachplaner die Vorentwurfspläne für die Baustatik, die Haustechnik mit den Einzelpositionen Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro und den Schallschutz sowie die Raumakustik. Diese Planungen haben Priorität. Da der Kita-Neubau ein Sonderbau ist, fordert das Landratsamt ein Brandschutzgutachten. Das Vorkonzept wird der Behörde bald zur Prüfung vorgelegt.

Dezentrale Lüftungsgeräte

Die Versorgung des Neubaus mit Wärme und Warmwasser wird über das Nahwärmenetz erfolgen. Das Lüftungskonzept ist laut Pröll ebenfalls in Arbeit. Es sieht für die Kita-Räume dezentrale Lüftungsgeräte vor, für den Mehrzweckraum des Familienzentrums werden Weitwurfdüsen, die einem Warmluftstau unter der hohen Hallendecke entgegenwirken, zur Belüftung geprüft. In die Planung der Verteilerküche der Mensa werden ein Küchenplaner sowie Vertreter des Gesundheitsamtes Calw frühzeitig einbezogen, wie Pröll weiter erläuterte. Franziska Binczik, Amtsleiterin des Sachgebietes Bildung und Betreuung, und Barbara Ogbone, Amtsleiterin des Sachgebiets Netzwerk und Betreuung, als Vertreterinnen der künftigen Nutzer der Einrichtung gaben Anregungen zu den Gruppenräumen sowie den Sanitärbereichen. Diese werden vom Architekturbüro Lieb BDA im Moment in die Vorentwurfsplanung übernommen. In die Planung der Außenanlagen sollen in 2020 die zukünftige Leiterin der Kita Poststraße und die derzeitige Leiterin der Kita Jahnstraße eingebunden werden, da die beiden Einrichtungen künftig über einen gemeinsamen Außenbereich verbunden sein werden.

"Sind wir bisher im Zeitplan und können wir so bauen, wie es das Ergebnis des Wettbewerbs vorsieht? Oder gibt es wesentliche Abweichungen, die kostenrelevant sind?", wollte Lothar Kante wissen. "Ja, wir sind im Zeitplan", versicherte Pröll. Allerdings müssten alle Fachplaner derzeit auch eng zusammenarbeiten, damit das so bleibt. Man befinde sich aktuell in Leistungsphase zwei des umfangreichen Bauvorhabens und vorgesehen sei, wie geplant, den Bauantrag im März 2020 einzureichen. "Und ja, es gibt kleinere Abweichungen zum Wettbewerbsergebnis, die aber keine Auswirkungen auf den Kostenrahmen haben", beantwortete Pröll die zweite Frage. Auch die Frage von Markus Schwarz, ob der geplante Aufzug vorgeschrieben sei, bejahte Pröll, er werde jedoch nur per Schlüssel zu bedienen sein.

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