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Althengstett Ladesäule bei Festhalle eingeweiht

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Eine weitere Lädesäule gibt es nun bei der Neuhengstetter Festhalle. Sie wurde nun offiziell in Betrieb genommen. Foto: Tröger

Althengstett-Neuhengstett - Die Übergabe der Ladesäule bei der Neuheng­stetter Festhalle markiert einen weiteren Schritt hin zum Mobilitätswandel in der klima- und energiebewussten Gemeinde Althengstett.

Schlüssel übergeben

Ab sofort steht den Bürgern ein weiteres Carsharing-Fahrzeug der deer-GmbH, ein e-Golf, zur Verfügung. Zur Schlüsselübergabe haben sich außer Bürgermeister Clemens Götz, dem Klimaschutzmanager der Gemeinde Johannes Heberle und Ricarda Becker, Leiterin mobility services & sales der deer GmbH, auch einige Ortschaftsräte eingefunden.

"Die Sanierung der Festhalle gab mit den Ausschlag dafür, dass wir hier eine Ladesäule installieren wollten", sagte der stellvertretende Ortsvorsteher Matthias Schnitzhofer. Carmen Korting ergänzt: "Für den Standort haben wir uns bewusst auch aus Platzgründen entschieden. Am alternativ angedachten Standort am Rathaus würde das e-Carsharingauto bisher einen der wenigen Parkplätze blockieren". Im Zuge der kommenden Ortskernsanierung ist dort jedoch eine zweite Ladesäule geplant.

Becker: "Der Carsharing-Standort verbindet die Ortsteile miteinander"

"Mit dieser durch Bundesmittel geförderten Ladesäule stehen in Althengstett jetzt drei kommunale, je eine in jedem Ortsteil, und zwei auf privatem Grund mit insgesamt zehn Ladepunkten zur Verfügung", macht Heberle deutlich.

Der Bürgermeister wirbt dafür, keine Scheu zu haben und dieses Angebot einfach mal auszuprobieren. Die Schwelle dafür sei niedrig, da die Registrierung und Fahrzeugbuchung telefonisch, übers Internet oder per Mail und mittels kostenfreier App erfolgen kann. Sowohl der Wunsch der Gemeinde als auch seitens der Bevölkerung nach einem Carsharing-Fahrzeug für Neuhengstett sei ab heute erfüllt, freut sich Becker. "Der neue Carsharing-Standort verbindet jetzt die Ortsteile miteinander und wir schaffen so auch eine vernetzte Mobilität zu den anderen Gäugemeinden", betont der Bürgermeister Götz.

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