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Althengstett Gemeinde kauft das Täfelberghaus

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Im Herbst will die Gemeinde Althengstett das Täfelberghaus kaufen. Früher war das Gebäude die Bergstation des örtlichen Skilifts. Foto: Biermayer Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Marion Selent-Witowski

Althengstett. Die Verhandlungen mit dem Schwarzwaldverein waren erfolgreich: Im Herbst wird die Gemeinde Althengstett das Täfelberghaus erwerben. Die weitere Nutzung des Gebäudes indes ist unklar.

Viele kennen das Haus noch von privaten Feiern. Außerdem war es die Bergstation des örtlichen Skilifts. Nun will die Gemeindeverwaltung Ideen sammeln, wie das Täfelberghaus künftig genutzt werden könnte. Die Kommune könne das Haus einem Verein mit allen Rechten zur Nutzung und Pflichten wie Pflege und Unterhalt zur Miete überlassen, heißt es in einem Schreiben von Bürgermeister Clemens Götz an die Vorstände der Althengstett Vereine. "Die Narrenzunft hat bereits Interesse an dem Haus angemeldet", sagte der Rathauschef im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten.

Denkbar sei aber auch, so Götz weiter, dass das Haus in den Sommermonaten zumindest an manchen Sonntagen oder Wochenenden tagsüber bewirtet wird. Darum könnten sich die Vereine im Wechsel kümmern. Die Verwaltung ist jedoch auch dankbar für ganz andere Ideen und Vorschläge zur Nutzung des Hauses.

Das Gebäude hat laut Götz keinen Anschluss an das Wasser- und Abwassersystem, sondern verfügt über eine Zisterne (nur Brauch-, kein Trinkwasser) sowie eine Abwassergrube. Auch die elektrische Versorgung ist nicht optimal. Strom kommt von Solarzellen und Akkus. Das Gebäude ist außerdem mit Öfen ausgestattet, die mit Holz beheizt werden. Nach Angaben von Götz ist das Haus nicht Teil des Naturschutzgebiets, wird aber von selbigem umgeben.

Die Vereine sollen sich nun bis zum Ende der Sommerferien Gedanken über die Zukunft des Täfelberghauses machen. Am 16. September soll es ein erstes Gespräch geben. Als erstes wird dann der Gemeinderat über die künftige Nutzung diskutieren und abstimmen.

 
 

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