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Althengstett Ein oft unterschätzter Kampfsport

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Beim Verein Taekwondo Traditionell Althengstett wird auch geboxt. Wer den Kampfsport kennenlernen will, ist jederzeit zu einem Schnuppertraining willkommen. Foto: TKD Foto: Schwarzwälder Bote

"Boxen? Ja klar, da steigen die Kerle in den Ring und hauen sich den Kopf zu Brei und die Nase platt. Das brauche ich nicht, das ist nichts für mich!" – so reagieren viele Menschen auf diesen Kampfsport. "Weit gefehlt!", heißt es dazu vom Verein Taek­wondo Althengstett.

Althengstett. Die guten Seiten des Boxens zeigen sich im Training, heißt es in einer Mitteilung des Vereins. Boxen folge strengen Regeln und sei ein extrem hartes und schweißtreibendes Ganzkörpertraining, das nebenbei noch Geist sowie Psyche stärke.

Konzentration und Disziplin gefordert

Zur Vorbereitung auf Wettkämpfe würden Kraft, Kondition und Ausdauer trainiert. Aktive Boxer seien daher von Kopf bis Fuß gut durchtrainiert und mental stark. "Denn das äußerst anspruchsvolle Training erfordert viel Disziplin, sportlichen Ehrgeiz und Konzentration", heißt es von der TKD-Boxabteilung weiter.

Aber auch wer keine Ambitionen für den Ring habe, könne im Boxen einen sehr guten Ausgleich finden, um Stress sowie Aggressionen abzubauen und körperlich sowie geistig fit zu werden. "Gerade auch bei Frauen, Kindern und Jugendlichen wird zudem die Charakterbildung gefördert und vor allem das Selbstbewusstsein gestärkt", betonen die Boxtrainer.

Das anstrengende Aufwärmtraining schweiße buchstäblich zusammen. So trage Boxen ganz nebenbei zur Teambildung und zur Integration bei. In den Trainingseinheiten, in welchen immer wieder wechselnd Aufgaben gestellt werden, komme es gerade bei den Partnerübungen nicht nur auf die eigene Leistung an.

Beim Boxen im Ring, aber auch im Training, werde auf die Einhaltung der Regeln geachtet. Unterschieden werde beim Training das Körpersparring (Treffer nur am Torso) und dem Sparring (Treffer auch am Kopf). "Technik, Koordination und Taktik, aber auch Schnelligkeit und Reaktionsvermögen werden so geschult", so der TKD. Beim Sparring im Training werde auf den respektvollen, fairen Umgang miteinander geachtet. Wie hart das Sparring ausgeführt werde, sprächen die Sparringspartner im Vorfeld miteinander ab.

Termine jeweils montags und mittwochs

"Das Schöne am Boxen ist, dass es jeder ausüben kann – Kinder, Frauen, Jugendliche oder auch ältere Menschen, die sich körperlich einfach fit halten wollen. Es braucht nicht viel, außer Trainingskleidung und Schuhe, und wer Sparring machen möchte, braucht noch einen Mundschutz", so der TKD.

Der Verein lädt dazu ein, einfach vorbeizukommen und den Kampfsport auszuprobieren. Vor allem Kinder, Jugendliche und Frauen seien willkommen. Trainiert wird montags und mittwochs.

Weitere Informationen: www.tkd-althengstett.de

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