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Althengstett Echte Fans des Lichterfests lassen sich von Regen nicht abschrecken

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Trotz des Regenwetters feierten die Althengstetter Tennis- freunde und ihre Gäste in lockerer Atmosphäre. Foto: Bausch Foto: Schwarzwälder Bote

Althengstett (ina). Die Tennisabteilung des Sportvereins (SV) Althengstett veranstaltete ihr Lichterfest unter dem Motto "Köpfle in Flammen"­ zum siebten Mal und hatte mit dem Wetter bisher meistens Glück. Beste Bedingungen für ihre Fest erhofften sich die Organisatoren auch in diesem Jahr für die beliebte Open-Air-Veranstaltung.

"Wir freuen uns auf gutes Wetter, warme Temperaturen bis in den späten Abend und natürlich eine stimmungsvolle Nacht", hatten die Veranstalter einladend formuliert. Doch es kam anders. Schon vor Beginn begann es zu regnen. "Wir haben in diesem Jahr Pech mit dem Wetter und überlegten schon, ob wir das Fest nicht ganz absagen sollten", so Andrea Engel, die frühere Abteilungsleiterin Tennis. Es sei schade um den großen Aufwand, den man im Vorfeld bei den Vorbereitungen betrieben habe, meinte der stellvertretende Abteilungsvorsitzende Jeffry van de Vijver. Doch immerhin konnte die Fläche beim Vereinsheim wie geplant mit Hilfe von Lichterketten, Teelichtern und Schwedenfeuer beleuchtet werden. Trotz reduzierter Leuchteffekte wurde in fröhlicher, lockerer Stimmung gefeiert.

"Unser Fest sollte der Geselligkeit dienen", unterstrich van de Vijver. Die optimistisch gestimmten und in Festen geübten Tennisfreunde sowie ihre Gäste ließen sich von Regen die gute Laune nicht verderben. Zusammengedrängt unter dem Vordach des Tennisheims und in einem Zelt wurde doch der wichtigste Teil der Einladung Realität: Es wurde dann trotz aller Widrigkeiten noch "eine stimmungsvolle Nacht mit allen Gästen".

Die Enge unter dem Vordach hatte auch Vorteile, denn es brachte die Feiernden im wahrsten Sinne des Wortes näher zusammen. Bei diversen Getränken sowie Kuchen und Leberkäswecken kam bald beste Stimmung auf. Die mächtigen Flammen des entzündeten Schwedenfeuers ließen sich vom Nieselregen nicht besiegen und schossen wie eine Fontäne in die Höhe. Neben vielen lockeren, geselligen Gesprächen wurde der Vorsitzende der Tennisabteilung Bernhard Schönbucher auch nachdenklich. "Wir wollen neue Mitglieder gewinnen und suchen außerdem auch Nachwuchs", hob er hervor. Bundesweit habe der Tennisverband in den vergangenen zehn Jahren eine Million Mit- glieder verloren. Derzeit gehe der Trend zu anderen sportlichen Aktivitäten. Allein im Landkreis Calw könne man inzwischen rund 200 Sportarten ausüben, wusste Schönbucher zu berichten.

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