Das heutige Westernreiten kommt von den Rinderhirten der USA. Im 19. Jahrhundert wurde der Westen besiedelt, die Rinder wurden auf riesigen Flächen gehalten. Die Tiere mussten sortiert werden, dass machten die Cowboys. Sie verbrachten viele Stunden im Sattel und wurden schlecht bezahlt. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstand aus der Gebrauchsreiterei das heutige Westernreiten. Das Westernreiten ist sehr vielseitig und bietet viele Möglichkeiten als Freizeit-, Wander- und Turnierreiten. Speziell gezüchtete Pferderassen sind Quarter Horses, American Paint und Appaloosa. Aber auch andere Pferde eignen sich, zum Beispiel Haflinger, Norweger, Araber und Ponys. Die Zahl der Westernreiter nimmt immer mehr zu in Europa. Bei Turnieren gibt es verschiedene Disziplinen, wie zum Beispiel Trail, Pleasure barrel race und Pole bending. Westernreiter tragen bei Turnieren einen Westernhut, Hemd und Westernstiefel.   Die Autorinnen sind Schülerinnen der Klasse 7b der Friedrich-Boysen-Realschule in Altensteig