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Altensteig (Württ.) "Stillstand gibt es für uns nicht"

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Ralf und Hubert Schlecht dankten bei der Jahresabschlussfeier auch einigen Mitarbeitern für ihre langjährige Treue. Foto: Schlecht Foto: Schwarzwälder-Bote

Altensteig/Garrweiler. Ralf Schlecht und Hubert Schlecht, geschäftsführende Gesellschafter des Objekteinrichtungsspezialisten Fritz Schlecht/SHL, wirkten entspannt und zuversichtlich. Bei der Jahresabschlussfeier hatten sie gerade eine positive Bilanz gezogen und betont, dass sich das Unternehmen auch für 2018 gut aufgestellt sieht.

"Trotz der wirtschaftlich guten Gesamtsituation Deutschlands war es für uns ein herausforderndes und intensives Jahr", safte Ralf Schlecht. "Aber durch unsere engagierten, hervorragend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre hohe Lösungskompetenz jeden Tag zeigen, konnten wir wieder erstklassige Projekte realisieren und sind auch für weitere Herausforderungen gut aufgestellt."

Obwohl der Wettbewerb für den Objekt- und Hoteleinrichter aus Altensteig-Garrweiler immer größer wird und sowohl national wie auch international zunimmt, konnte das Unternehmen 2017 mit neuen Konzepten punkten. Die Basis dafür, dass überzeugende Ideen überhaupt entstehen könnten, seien die Weiterentwicklung des ganzheitlichen Projektmanagements und ständige Investitionen in eine umfassende, durchgreifende Vernetzung. So wurde auch 2017 wieder viel Geld in IT-gestützte Fertigungstechnologien gesteckt.

Wie erfolgreich das Unternehmen ist, zeigt die Liste erstklassiger und herausragender Projekte, die 2017 gewonnen und umgesetzt wurden: Vom Öschberghof in Donaueschingen über das neue Steigenberger Hotel in München, den Hotelkomplex der Ferienanlage Neues Prora in Binz auf Rügen bis hin zum Zuschlag für den Neubau der Bruderhausdiakonie in Altensteig, worüber sich Ralf Schlecht besonders gefreut hat.

Für das Jahr 2018 sieht Schlecht die notwendige Weiterentwicklung des Unternehmens, um für die künftigen Herausforderungen gerüstet zu sein. "Stillstand gibt es für uns nicht", so der Geschäftsführer. "Wir werden den Ausbau der Herstellung 4.0 weiter vorantreiben, unser Angebot weiter schärfen und das Engagement unserer Mitarbeiter nutzen, denn sie sind Erfolgsfaktor und Unterscheidungsmerkmal."

Besondere Ehre wurde den Mitarbeiterjubilaren zuteil. Ralf und Hubert Schlecht dankten Stefan Bürkle, Patrick Frey, Jürgen Kurz und Siegbert Rommel für jeweils zehn Jahre Firmentreue und Einsatz. Bereits seit 35 Jahren gehören Roland Bäuerle und Bernd Schaible zum Team und kennen damit die Prozesse und Abläufe wie nur wenige andere.

"Ihnen allen gebührt unserer besonderer Dank", betonte Ralf Schlecht.

 
 

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