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Altensteig (Württ.) Steg gewährleistet Barrierefreiheit

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Auf dem Gelände der Altensteiger Friedrich-Boysen-Realschule ist ein Neubau geplant. Solange werden vier Klassen in Containern unterrichtet. Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder Bote

Altensteig. Die Realschule in Altensteig erhält einen Neubau und einen Anbau. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro.

Die Friedrich-Boysen-Realschule leidet unter Raumnot. Vier Klassen werden seit einiger Zeit in Containern unterrichtet. Mit der Fertigstellung des geplanten Neubaus gehört dieses Provisorium der Vergangenheit an. Und nach dem Anbau an das obere Schulgebäude (Eingang Finkenweg) fühlen sich Rektor Klaus Ramsaier und Sekretärin Andrea Büttner nicht mehr so eingeengt. Außerdem bekommt Konrektor Holger Kretschmar ein eigenes Büro. Und im ersten Stock des Anbaus wird das Lehrerzimmer erweitert. Zurzeit unterrichten 47 Pädagogen an der Schule.

Im Neubau entstehen vier Klassenzimmer – zwei sind durch eine mobile Wand getrennt. Weil ein Aufzug aus Kostengründen wegfällt, will man die Barrierefreiheit zum ersten Stock durch einen Steg herstellen. Auch eine behindertengerechte Toilette ist vorgesehen, außerdem der Einbau einer Teeküche für größere, schulische Veranstaltungen. Eine ins Spiel gebrachte weitere Aufstockung des zweigeschossigen Neubaus – falls der Ansturm auf die Realschule anhält – ist für Architekt Michael Pfeifle problematisch. Dann käme man um einen Aufzug nicht herum.

Die Kosten belaufen sich nach der neuesten Schätzung auf knapp 2,6 Millionen Euro – mehr als 1,8 Millionen erhält die Stadt Alteensteig aus dem Schulbauförderprogramm, 270 000 Euro aus dem Ausgleichsstock. Damit muss die Kommune rund 500 000 Euro an Eigenmitteln aufbringen.

Der Antrag wurde im Frühjahr 2019 für beide Bauvorhaben eingereicht und am 28. Oktober positiv entschieden. Im Bau-und Umweltausschuss wurden die Vorhaben jetzt erneut vorgestellt, die Honorierung des Architekten und der Fachingenieuren beurteilt und eine Empfehlung an den Gemeinderat ausgesprochen, der in seiner Sitzung am kommenden Dienstag, 28. Januar im Bürgersaal seine Zustimmung geben muss.

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