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Altensteig (Württ.) Schwarzwaldverein tauscht sein Spitzenpersonal aus

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Die Führungsmannschaft des Altensteiger Schwarzwaldvereins besteht nach den Neuwahlen am Wochenende aus Hans Kopp (von links), Patricia Mast, Martin Spreng, Erika Schnäker und Hans-Joachim Schaible. Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder-Bote

Altensteig. Der Schwarzwaldverein Altensteig hat sich neu aufgestellt. Erste Vorsitzende ist die bisherige Wegewartin Erika Schnäker. Sie löst Karl Rübenacker ab, der aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur verzichtete. Bei der Hauptversammlung in der Traube gab es weitere Veränderungen. Die Kasse verwaltet jetzt Hans Kopp, das Amt der Schriftführerin bekleidet Patricia Mast, sie ist auch für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Als Wegewart fungiert in Zukunft Hans-Joachim Schaible. Wiedergewählt wurden Martin Spreng als zweiter Vorsitzender und Wilhelm Huber als Naturschutzwart.

Die Ortsgruppe Altensteig hat aktuell 170 Mitglieder – 21 weniger als vor einem Jahr (sechs Todesfälle und 15 Kündigungen, überwiegend aus Altersgründen). Stattgefunden haben 32 Wanderungen mit 409 Teilnehmern. Zurückgelegt wurde eine Strecke von 263 Kilometern. Besonders beliebt waren die Donnerstagtouren berichtete Erika Schnäker, dafür sei die Beteiligung an den Tages- und Halbtageswanderungen "überschaubar" gewesen. Die Nordic-Walking-Gruppe traf sich im vergangenen Jahr jede Woche. Aus familiären Gründen hat Monika Rothfuß die Leitung abgegeben. Ihre Nachfolgern ist Erika Ritter aus Wart – unterstützt wird sie von Ellen Sussmann.

Der Wanderplan 2017 liegt als Heft vor. Unter anderem ist man am 9. April auf dem Wasserfallsteig bei Urach unterwegs, laut Erika Schnäker "einem der schönsten Wanderwege Deutschlands". Am 7. Mai wandelt man auf dem Spuren des Räuberhauptmanns Hannikel. Die Tour führt auf die Höhen von Glatt, um beispielhaft zwei Wanderungen herauszugreifen. Den Aufzeichnungen von Wilhelm Huber war zu entnehmen, dass er als Naturschutzwart im letzten Jahr 35 Stunden tätig gewesen war.

Sorgen über den Zustand der Wasserstube

Der Kassenbericht der Ortsgruppe fiel erfreulich aus, es wurde mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Die Entlastung der Vorstandschaft übernahm Bürgermeister-Stellvertreter Hans Doll, er leitete auch die Neuwahlen.

Die Flößerzunft Oberes Nagoldtal gehört organisatorisch zum Altensteiger Schwarzwaldverein. Vorsitzender Martin Spreng blickte auf das abgelaufene Jahr zurück. Höhepunkt war für ihn das am 11. September stattgefundene Flößerfest an der Monhardter Wasserstube. Zwar sei die Zahl der Zuschauer gegenüber 2014 auf rund 2000 zurückgegangen, dafür aber der Umsatz gleichgeblieben. Die Zahl der Mitglieder ist von 66 auf 60 gesunken.

Die Flößerzunft wurde vor 30 Jahren gegründet. Geplant ist, laut Spreng, kein großes Jubiläum, sondern am 26. März ein Helferfest. Sorgen bereitet dem Vorsitzenden der "marode" Zustand der Monhardter Wasserstube. Er hofft, dass mit Hilfe staatlicher Zuschüsse das Naturdenkmal erhalten bleibt. Die Flößerzunft hat eine eigene Kasse. Werner Seeger errechnete einen erklecklichen Überschuss.

(kö). Bei der Hauptversammlung in der Traube wurden am Samstagabend langjährige Mitglieder geehrt. Erwin und Ingrid Großmann sind seit 25Jahren dabei, Heide Horstmann seit 50 Jahren, Paul Raisch seit 60 Jahren und Gastwirt Jörg Kirn aus Überberg seit 65 Jahren.

Traditionell werden auch die fleißigsten Wanderer aufgerufen. 22 Touren haben im letzten Jahr Marianne Kern und Günter Fassnacht mitgemacht, 15 Mal waren Patricia Mast und Ursula Wahl unterwegs und 14 Mal Hans-Joachim Schaible.

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