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Altensteig (Württ.) Schlecht demonstriert Standorttreue

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Mit zahlreichen Festgästen wurde die neue Ausstellung "Ideenwelt" des Familienunternehmen Fritz Schlecht/SHL im Altensteiger Stadtteil Garrweiler eingeweiht – von links: Ralf Schlecht, Hans Doll, Brigitte Dorwarth-Walter, Fritz Schlecht, Thomas Blenke, Frank Wiehe und Hubert Schlecht. Foto: Priestersbach Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Uwe Priesterbach

Altensteig-Garrweiler. Mit der neuen Ausstellung "Ideenwelt" inszeniert das Familienunternehmen Fritz Schlecht/SHL im Altensteiger Stadtteil Garrweiler seine Kompetenz in Sachen Objekteinrichtung.

Auf rund 1400 Quadratmetern werden ganzheitliche Raumkonzepte und Einrichtungstrends präsentiert. "Das ist ein weiterer Meilenstein in unserer Firmengeschichte", zeigte sich Ralf Schlecht bei der offiziellen Einweihung überzeugt, dass die Investition "für uns nachhaltig von Erfolg gekrönt sein wird".

In seinem Rückblick auf die Anfänge der Unternehmensgeschichte erinnerte der Geschäftsführer daran, dass Fritz Schlecht 1968 eine Schreinerei mit vier Mitarbeitern in Altensteig übernommen hatte. Mitte der 90er-Jahre folgte schließlich der Umzug mit damals zwölf Mitarbeitern nach Garrweiler. Zwischenzeitlich hat sich Fritz Schlecht/SHL vom Handwerksbetrieb zu einem modernen Produktions- und Dienstleistungsunternehmen mit rund 70 Mitarbeitern entwickelt – für das Leitbegriffe wie Tradition, Innovation und Perfektion einen hohen Stellenwert genießen. Denn heute fertigt das Unternehmen nicht mehr nur Möbel, sondern entwickelt, plant und fertigt ganzheitliche Einrichtungen für Hotels, Verwaltungen oder Firmenkunden.

Mit Blick auf die neue Ausstellung unterstrich Ralf Schlecht: "Es gibt keine bessere Möglichkeit, um unsere Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren." Und so könne in der neuen "Ideenwelt" eine Vielzahl von Konzepten für die Welt des Einrichtens und den Objektbereich entwickelt werden. So werde die Ausstellung künftig die "zentrale Kommunikationsplattform für unsere Kunden sein", machte der Geschäftsführer deutlich. Außerdem biete sich dort die Möglichkeit, Seminare und Fachvorträge zu veranstalten.

Bei dieser Gelegenheit dankte Ralf Schlecht allen Mitarbeitern und den beteiligten Firmen, die zum Gelingen beigetragen haben. "Es war eine anstrengende Zeit, aber es hat sich gelohnt", unterstrich der Geschäftsführer.

Von einem "ganz besonderen und beispielgebenden Unternehmen" sprach Frank Wiehe in Vertretung von Landrat Helmut Riegger. Und mit Blick auf die neue Ausstellung betonte er: "Kreativität ist hier eine Kernkompetenz". Lobenswert fand der Erste Landesbeamte zudem den Umstand, dass bei Fritz Schlecht/SHL in Garrweiler jungen Menschen Ausbildungsplätze und damit Perspektiven geboten werden.

"Sie sind ein starkes Stück Baden-Württemberg", erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Blenke, für den das Familienunternehmen ein "schwäbischer Mittelständler par excellence ist". Die neue Ausstellung bezeichnete er als tolles Projekt, wobei die Standorttreue zeige, wie eng das Unternehmen mit der Heimat verwurzelt ist.

Auch im Altensteiger Rathaus findet man die die Entwicklung von einer Schreinerei zum Spezialisten für Objekteinrichtungen beeindruckend. Wie Bürgermeister-Stellvertreter Hans Doll betonte, ist die Stadt dankbar, dass "Sie in diesen Standort investieren und sich zu Altensteig bekennen".

"Unternehmerischen Weitblick" bescheinigte Brigitte Dorwarth-Walter der Firma Fritz Schlecht/SHL mit ihrem hohen Anspruch an Qualität und Kompetenz. Wie die stellvertretende Geschäftsführerin der Handwerkskammer Karlsruhe deutlich machte, sei das Unternehmen ein vorbildlicher Ausbildungsbetrieb, für den qualifizierte Mitarbeiter ein Erfolgsrezept sind. "Solchen Firmen gehört die Zukunft", war sie überzeugt und überreichte Ralf Schlecht ein druckfrisches Exemplar des Firmenportraits der Firma Fritz Schlecht/SHL, das Teil der aktuellen Imagekampagne für das Handwerk ist.

In Namen der Mitarbeiter sprach Sylvia Michels von einem "besonderen Ereignis in der Firmengeschichte", wobei das fast 70-köpfige Team vor allem die fachliche und menschliche Kompetenz seiner Chefs schätzt. So sprach sie von einem "bodenständigen und vorausschauenden" Unternehmen – und als Geschenk der Mitarbeiter überreichte sie der Familie Schlecht eine Skulptur in Form eines Hobels, der aus einem Eichenstamm mit der Motorsäge gefertigt wurde.

Musikalisch wurde die Einweihung der neuen Ausstellung vom Altensteiger Klarinetten-Quartett unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Josef Stritt umrahmt.

 
 

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