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Altensteig (Württ.) Klima und Umwelt im Blick

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Altensteig. Der Stadt Altensteig liegt der Klimaschutz und eine umweltfreundliche Energiepolitik am Herzen. Bereits 2014 hat sie sich zertifizieren lassen und gehört seitdem zu den deutschlandweit knapp 300 "European-Energy-Award-Kommunen".

"Auch im laufenden Jahr haben wir einiges getan", erklärte Hauptamtsleiter Thomas Bräuning in der jüngsten Gemeinderatssitzung und zählte einige Beispiele auf. Kommunale Gebäude wurden auf effizientere Leuchtmittel (LED) umgestellt, auf den Dachflächen der Hohenberghalle Solarabsorber installiert, das Radwegenetz ausgebaut, Tankstellen für Elektrofahrzeuge eingerichtet, in Vorträgen das lokale Gewerbe bei der Schaufensterbeleuchtung beraten und anderes mehr. Bräuning: "Den Prozess führen wir im kommenden Jahr weiter."

Ein Ziel: "Fair-Trade-Stadt"

Geprüft werde der Einsatz von Solarthermie auf dem Parkdeck am Altensteiger Rathaus, an der Monhardter Wasserstube wird eine weitere Wasserkraftanlage gebaut, die Straße "Am Brunnenhäusle" will man an das Nahwärmenetz anbinden, Bauhofmitarbeiter für einen optimalen Spritverbrauch der Einsatzfahrzeuge schulen, weitere Tempo-30-Zonen in der Altensteiger Unterstadt einrichten, einen Bürgerbus mit ehrenamtlichen Fahrern zu städtischen Veranstaltungen einsetzen, Hausmeister und Haustechniker öffentlicher Gebäude in Sachen Energie weiterbilden, ein Nahwärmenetz in Wart mit einem möglichst hohen Anteil an erneuerbaren Wärmequellen aufbauen. Außerdem möchte Altensteig im kommenden Jahr "Fair-Trade-Stadt" werden.

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