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Altensteig (Württ.) Gremium genehmigt Fortsetzung

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Hauptamtsleiter Thomas Bräuning erklärte, Integrationsarbeit sei nur mit Hilfe der dafür geschaffenenen Stellen machbar – unser Bild zeigt die Integrationsmanagerinnen Marilena Anton (links) und Marianne Lindner sowie Ehrenamtskoordinator Gerd Gauß.Archiv-Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder Bote

Altensteig (kö). Rund 200 Flüchtlinge wohnen derzeit in der Stadt Altensteig. Betreut werden sie über die Kinder- und Jugendwerkstatt Eigen-Sinn und den Ehrenamtskoordinator Gerd Gauß.

Nach Auskunft von Hauptamtsleiter Thomas Bräuning können die Integrationsaufgaben "nur mit Hilfe der geschaffenen Stellen bewältigt werden". Deshalb schlug er in der jüngsten Gemeinderatssitzung eine Verlängerung des Altensteiger Modells vor. Dafür muss die Kommune jährlich 8000 Euro aufbringen. Der restliche Betrag wird vom Staat zugeschossen.

Der Gemeinderat fasste den Beschluss mit einer Gegenstimme. Ergänzend teilte Thomas Bräuning mit, dass die Landesregierung bereit sei, die Förderung mindestens bis zum Jahr 2022 zu gewähren.

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