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Altensteig (Württ.) Diesmal drei Wochen Kinospaß

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Jasmin Schmid und Sascha Wittich vom Amt für Stadtmarketing, Kultur und Kommunikation freuen sich auf viele Zuschauer beim Open-Air-Kino, das zum ersten Mal vom 12. August bis 1. September im Altensteiger Stadtgarten stattfindet. Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder Bote

Open-Air-Kino in Altensteig – diesmal keine zwei, sondern drei Wochen. Gezeigt werden auf der Großleinwand Komödien, Dramen, Kriegs-, Tanz- Musik-, Dokumentar- und Familienfilme. Treffpunkt ist vom 12. August bis 1. September der Schlossgarten.

Altensteig. Gestartet wird am Mittwoch, 12. August, um 21.30 Uhr mit der Komödie "Nightlife" über einen Barkeeper in Berlin, der häufig im Bett von fremden Frauen aufwacht. Bis er Sunny begegnet und plötzlich die halbe Berliner Unterwelt auf den Fersen hat. Elyas M’Barek und Palina Rojinski spielen die Hauptrollen in einem Film, der wegen des erwarteten Zuschauerinteresses als einziger auch am Sonntag, 23. August gezeigt wird – dann bereits um 20.30 Uhr.

"Nur die Füße tun mir leid" ist am Donnerstag, 13. August, einer von drei Reisefilmen. Nach einem 800 Kilometer langen Marsch auf dem Jakobsweg erreicht eine Frau die Kathedrale von Santiago de Compostela. In "Besser Welt als nie" (29. August) legt ein 24-Jähriger mit seinem Fahrrad 43 600 Kilometer zurück und in "972 Breakdowns" (30. August) düsen fünf Absolventen europäischer Kunsthochschulen auf alten Motorrädern auf dem Landweg nach New York. Bei allen drei Produktionen werden laut Kulturamt Darsteller vor Ort sein und live von ihren Erlebnissen und Abenteuern berichten.

Auf dem Spielplan stehen wie jedes Jahr einige Komödien. Bei der Aufführung am 14. August ("Das perfekte Geheimnis") kommen drei Frauen und vier Männer zum gemeinsamen Essen zusammen. Alle haben ein Mobilfunktelefon dabei und erleben beim Austausch von Handynachrichten peinliche Situationen. Das Drama "Berlin Alexanderplatz" (21. August) beschreibt die illegale Überfahrt eines Flüchtlings von Afrika nach Europa und was er in der deutschen Hauptstadt erlebt. In "Pferde stehlen" (24. August) machen einem alten Mann, der den Tod seiner Frau betrauert, mysteriöse Ereignisse schwer zu schaffen.

Im Angebot sind zwei Literaturverfilmungen. "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (16. August) spielt im Jahr 1933, als das Leben der kleinen Anna Kemper völlig aus den Fugen gerät. "Narziss und Goldmund" (19. August) fußt auf der gleichnamigen Erzählung von Hermann Hesse.

Nachdem im vergangenen Jahr musikalische Filme viele Zuschauer anzogen, hat das Kulturamt "Ich war noch niemals in New York" (20. August) mit Heike Makatsch und Moritz Bleibtreu in den Hauptrollen ausgesucht. Und am 15. August wird der Tanzfilm "Into the Beat" über eine aufstrebende Ballerina gezeigt.

Zwei Biografien – eine über den Rockmusiker Udo Lindenberg ("Mach Dein Ding"), der andere über die polnische Chemikerin und Physikerin Marie Curie ("Elemente des Lebens") flimmern am 25. und 26. August über die Leinwand. "1917" schildert grausame Ereignisse des Ersten Weltkrieges und zeigt, wie sinnlos Soldaten geopfert werden.

Karten nur online

Der Krimi "Eine Frau mit berauschenden Talenten" über eine französisch-arabische Gerichtsdolmetscherin ist erst kürzlich abgedreht worden. Nach 106 Minuten wissen die Zuschauer am 27. August, wer hinter dem neuen Drogenboss steckt.

An Kinder wird beim Open-Air-Kino am 28. August mit der Animation "Scooby! Voll erwischt" gedacht. Eine mysteriöse Organisation plant, den Geisterhund Cerberus auf die Menschheit loszulassen.

Der längste Streifen "Berlin Alexanderplatz" dauert 183 Minuten, die kürzesten ("Snoopy" und "Nur die Füße tun mir leid) jeweils 94 Minuten. In der ersten Woche (12. bis 18. August) wird der Projektor abwechselnd von den Vorführern Jürgen Günther, Daniel Hartmann und Neil Shanks um 21.30 Uhr in Gang gesetzt (erst dann ist es ausreichend dunkel), danach um 20.30 Uhr.

Die Leinwand ist zehn mal sieben Meter groß und wird am Fuß des Schlossgartens so aufgehängt, dass man auch in der elften und letzten Reihe jede Szene bei freier Sicht verfolgen kann.

Normalerweise stehen 248 Sitzplätze zur Verfügung, wegen Corona sind es weniger. Sitzkissen müssen mitgebracht werden. Eintrittskarten zum Preis von 7 Euro (Rabattaktionen gibt es diesmal keine) können ausschließlich online über www.kinoheld.de bestellt werden.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Die Tickets werden beim Einlass (nur über die Welkerstraße möglich) kontaktlos gescannt und die Sitzplätze von Ordnern zugewiesen. An der Bewirtungshütte kann man Snacks und Getränke abholen.

 12. August: "Nightlife"

 13. August: "Nur die Füße tun mir weh"

 14. August: "Das perfekte Geheimnis"

 15. August: "Into the Beat – Dein Herz tanzt"

 16. August: "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl"

 18. August: "European Outdoor Sportfilm"

 19. August: "Narziss und Goldmund"

 20. August: "Ich war noch niemals in New York"

 21. August: "Berlin Alexanderplatz"

 22. August: "Das Beste kommt noch"

 23. August: "Nightlife"

 24. August: "Pferde stehlen"

 25. August: "Marie Curie - Elemente des Lebens"

 26. August "Lindenberg – mach dein Ding"

 27. August: "Eine Frau mit berauschenden Talenten"

 28. August "Scooby"

 29. August: "Besser Welt als nie"

 30. August: "972 Breakdown"

 31. August: "Der Weg in die Freiheit"

 1. September: "Emma".

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