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Altensteig (Württ.) Das "Altensteigerle" kehrt zurück

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Das „Altensteigerle“ hat wieder einen Platz im Schlossmuseum. Über einen Teil der aufgebauten Modellanlage, Fotografien und den Monitor, auf dem die Geschichte der einstigen Schmalspurbahn von Altensteig nach Nagold lebendig wird, freuen sich Siegmar Konrad (von links), Andreas Claus, Stephan Henssler und Walter Köbele. Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder Bote

Altensteig. Das "Altensteigerle" ist ins Schlossmuseum zurückgekehrt. Nicht die komplette Modellanlage der einstigen Schmalspurbahn von Altensteig nach Nagold – sie kann in der Postraße 9 im Fahrbetrieb besichtigt werden – sondern mehrere Einzelmodule. Auch so wird ein plastischer Eindruck vom naturgetreuen Nachbau im Maßstab 1:87 vermittelt.

Im gleichen Raum hängt auf halber Höhe ein Monitor. Drückt man auf den leuchtend blauen Knopf, wird ein Film gestartet, der die Geschichte der 1967 stillgelegten, 15 Kilometer langen Strecke lebendig werden lässt. Dass sich Museumsbesucher dafür interessieren, sind der Vorsitzende des eingetragenen Vereins, Andreas Claus und sein Stellvertreter, Baumeister Walter Köbele überzeugt. "Das Rütschle gehört einfach ins Schlossmuseum", bekräftigte bei einer Besichtigung der Vorsitzende des örtlichen Heimat- und Geschichtsvereins, Stephan Henssler. Im Schlossmuseum befinden sich jetzt sieben Monitore. Dargestellt werden unter anderem historische Berufe - vom Schuhmachermeister bis zum Gerber, vom Schindelmacher bis zum Teuchelbohrer und Flößer.

Das Altensteigerle verband von 1891 bis 1967 die Städte Altensteig und Nagold. Die Schmalspurbahn maßstabsgetreu nachzubauen, hat sich vor 21 Jahren eine Interessengemeinschaft zum Ziel gesetzt. Begonnen wurde mit dem Altensteiger Bahnhof, Zehn Jahre stand das Modell im Schlossmuseum und wurde ständig erweitert.

Weil der Platz zu eng wurde, zog man zunächst ins Alte Rathaus um. Als die Renovierung des denkmalgeschützten Gebäudes anstand, wurde nach einem neuen Standort Ausschau gehalten.

Im früheren Spielwarengeschäft Finkbeiner und späteren Schleckermarkt wurde man fündig, fand in der Poststraße 9 ideale Bedingungen für den Weiterbau mit inzwischen 75 Gleismetern und 70 originalgetreuen Gebäuden bis zum Nagolder Bahnhof vor.

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