Regine und Bernd Erb mit ihrer Hündin neben einem kleinen Kirschbaum. Foto: Wolff

Auf einer Wiese oberhalb von Burladingen-Hausen findet sich ein Refugium für beinahe verschollene Baumsorten. 25 junge Bäume teilen sich die Wiese mit Totholz, Steinhaufen und einer Hecke. Doch was hat es damit auf sich?

Regine und Bernd Erb haben viel Zeit, Kraft und Geld in dieses Projekt investiert. „Das ist unser Nachlass für die Zukunft“, sagt Regine Erb. Ihr Fokus liegt auf alten Baumsorten, die einst heimisch auf der Alb waren. Mehrere Arten konnte sie bisher ausfindig machen und erfolgreich anpflanzen.