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Alpirsbach Witz und Schwung beim 10. Hexenball

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Ein musikalisches Feuerwerk brannte beim Auftritt von "Guck a Musik vo Saidorf" ab. Fotos: Haubold Foto: Haubold

Alpirsbach-Peterzell - Gut gefüllt war die Festhalle beim 10. Hexenball der Schwarzwaldhexen. Es erklang Guggenmusik und Hexengruppen und Kostümierte strömten nach Peterzell.

Gefeiert wurde mit Humor und viel Schwung. Zehn Gastzünfte und zahlreiche Hästräger bevölkerten die Halle und einige Hexengruppen tanzten schon vor Beginn des Bühnenprogrammes zu den Klängen der Partykracher auf den Tischen.

Zunftmeister Benjamin Ade führte einmal mehr Regie und stellte im Wechsel mit Patrick Ade den Feiernden die Akteure vor, darunter die Schneeberg-Hexen vom Kniebis und die Zoller-Hexen aus Hechingen mit ihrem Vorsitzenden Sascha Götting, die zum ersten Mal mit ihrem Bühnentanz den Abend bereicherten.

Ein musikalisches Feuerwerk und moderner Showtanz

Neben den Tänzen dominierte die Guggenmusik. Mit imposanter Darbietung beeindruckte eine gute halbe Stunde und einige Zugaben lang die "Guck a Musik vo Saidorf". Stürmischen Beifall bekamen die Seedorfer mit Markus Noth an der Spitze. Sie brannten ein musikalisches Feuerwerk ab. Den Kontrast zu diesen ohrenbetäubenden Klängen bot die Große Garde der Hagen-Henker aus Beffendorf. Mit ihrem modernen Showtanz war die Damentruppe mit Leiterin Tamara Singer ein echter Hochgenuss. Dem Ruf nach Zugabe folgten die Mädels im zweiten Teil des Abends und lieferten noch einmal eine starke Performance ab.

Jugendliche bewiesen Gewandtheit und Eleganz

Die Kombination aus ausgefeilter Choreografie und perfektem Gardetanz eroberte die Herzen der jungen Männer im Publikum im Sturm. Die Jugendlichen der Beffendorfer Hagen-Henker bewiesen Gewandtheit und Eleganz. Sie nahmen schillernd und agil mit auf eine Zeitreise in die Welt der Musicalmelodien.

Viel Lob zollten die beiden Moderatoren den knapp 70 Aktiven und den zahlreichen Helfern, darunter dem Sport- und dem Musikverein. Innerhalb von nur neun Arbeitsstunden seien die Vorarbeiten mitsamt dem Aufbau des Barzelts abgeschlossen gewesen, freute sich Benjamin Ade.

Eine etwas weitere Anreise hatten die Schafhofhexen aus Lützenhardt und die Speckmockelzunft aus Bösingen, die nicht nur optisch, sondern auch tänzerisch ihre Visitenkarte abgaben. Mit von der Partie waren wieder die Narren der Zunft "Klein Bayern" aus Fluorn. Zudem sorgten die Eschachgraba-Tröder aus Rötenbach, die Flegga Bätscher aus Böhringen und die Gacho Grächzer aus Gechingen für mächtig viel Bewegung auf der Bühne und in der Halle.

Alexandra und Mike aus Sulgen halten die Stimmung hoch

Im Anschluss an das närrische Programm gaben Alexandra und Mike aus Sulgen, die auch während der Pausen immer wieder die Stimmung hoch hielten, ihr reichliches Song-Repertoire zum Besten.

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