SPD-Kandidaten zu Besuch im Freibad (von links): Thomas Römpp, Peter Nübel, Axel Ebner, Halil Sarikecili, Roswitha Schneider, Achim Vogt, Karl Rumpf, Bademeister Danny Voigt, Karl-Hans Bösel, Karlheinz Reiß und Christian Geith Foto: SPD Foto: Schwarzwälder-Bote

SPD-Kandidaten machen sich bei Besuchen vor Ort ein Bild

Alpirsbach. Auf wenige Punkte beschränken und diese dafür intensiv beleuchten und diskutieren, das hat sich die SPD-Liste Alpirsbach in ihrem Wahlprogramm zum Ziel gemacht. Die Kandidaten informierten sich vor Ort bei verschiedenen Einrichtungen. Darüber berichten sie in einer Pressemitteilung.

Begonnen wurde mit einem Besuch im Freibad Alpirsbach. Dort erläuterten der Vorsitzende des Fördervereins, Werner Hering, und Bademeister Danny Voigt die Vorbereitungen für die Badesaison. So wurden neue Duschabtrennungen eingebaut und das Terrassendach neu gestrichen. Erfreulich war für die Besucher die Information, dass durch die neue Absorberanlage wieder eine gute Badetemperatur erreicht werden kann.

Auch beim Polizeiposten Alpirsbach informierten sich die Kandidaten. Positiv bewerteten sie eine elektronische Tempoanzeige (Smiley) als wünschenswerte Maßnahme zur Verkehrsberuhigung in Alpirsbach. Angesprochen wurde auch die Verlagerung der "Szene" vom Bahnhofsbereich in den Kurgarten. Welche positiven Auswirkungen die Polizeireform bisher für den Standort Alpirsbach gebracht hat und was auch räumlich noch an Veränderungen möglich wäre, wurde anschaulich dargestellt.

Ob der fast rundum verglaste Pavillon für die Jugendarbeit geeignet ist, diskutierten die Kandidaten bei einer Gesprächsrunde mit den Jugendreferenten Petra Overdick-Horn und Matthias John. Wohl eher nicht, lautete das Fazit der SPD-Kandidaten. Deutlich wurde auch, dass vom Gemeinderat eine klare Definition erfolgen müsse, wie die Jugendarbeit in Zukunft gestaltet werden soll. Grundlage müssten zentrale Räume sein, die den einzelnen Gruppen die Möglichkeit bieten, sich individuell zu betätigen. Bei der Suche und Ausgestaltung von Räumen will die SPD-Liste ein Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche starten. Damit soll versucht werden, diese an Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, zu beteiligen.

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